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    <weatherForecast>
      <comment>Am Samstag scheint bis gegen Mittag größtenteils die Sonne. Am Tauernhauptkamm können sich bereits am späten Vormittag ausgedehnte Wolkenfelder bemerkbar machen und ab Mittag werden die Wolken generell in Oberkärnten mehr. Die Gipfel bleiben frei. Der Wind aus Südwest bis West legt zu und weht in Hochlagen mit Spitzen bis zu 50 km/h. In 3000 m etwa -1 Grad, in 2000 m um +2 Grad und in 1000 m rund +7 Grad.
Quelle: GeoSphere Austria</comment>
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      <highlights>Schwachschichten im Altschnee können sehr vereinzelt ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen sind selten.</highlights>
      <comment>Schwachschichten im Altschnee können sehr vereinzelt von Wintersportlern ausgelöst werden. Vorsicht vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2300 m und an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden. Diese Gefahrenstellen sind selten. Lawinen sind eher klein. 
An sehr steilen Sonnenhängen sind mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung einzelne meist kleine nasse Lockerschneerutsche möglich. Die Mitreiß- und Absturzgefahr sollte beachtet werden.</comment>
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      <comment>Schattenhänge: Im unteren Teil der Schneedecke sind besonders an West-, Nord- und Osthängen kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. 
Steile Sonnenhänge: Der obere Teil der Schneedecke ist gut verfestigt, mit einer Schmelzharschkruste an der Oberfläche. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.

Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt für die Jahreszeit wenig Schnee.</comment>
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    <publicationTime>2025-02-21T16:00:00Z</publicationTime>
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      <validTimePeriod>all_day</validTimePeriod>
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    <weatherForecast>
      <comment>Am Samstag scheint bis gegen Mittag größtenteils die Sonne. Am Tauernhauptkamm können sich bereits am späten Vormittag ausgedehnte Wolkenfelder bemerkbar machen und ab Mittag werden die Wolken generell in Oberkärnten mehr. Die Gipfel bleiben frei. Nach Osten hin bleibt es dagegen noch meist sonnig. Am ehesten beginnt es noch am Nachmittag in den Gurktaler Alpen und in den Karawanken zuzuziehen. Der Wind aus Südwest bis West legt zu und weht in Hochlagen mit Spitzen bis zu 50 km/h. In 2000 m um +2 Grad und in 1000 m rund +7 Grad. 
Quelle: GeoSphere Austria</comment>
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    <avalancheActivity>
      <highlights>Sehr vereinzelte Gefahrenstellen in Rinnen und Mulden.</highlights>
      <comment>Schwachschichten im Altschnee können sehr vereinzelt ausgelöst werden. Dies besonders an windgeschützten Schattenhängen in der Höhe. Vorsicht an Übergängen in Rinnen und Mulden. Diese Gefahrenstellen sind sehr selten. 
An sehr steilen Sonnenhängen sind mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung einzelne meist kleine nasse Lockerschneerutsche möglich. Die Mitreiß- und Absturzgefahr sollte beachtet werden.</comment>
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    <snowpackStructure>
      <comment>Schattenhänge: Im mittleren Teil der Schneedecke sind vor allem an eher schneearmen Nordwest-, Nord- und Nordosthängen kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden.
Steile Sonnenhänge: Der obere Teil der Schneedecke ist gut verfestigt, mit einer Schmelzharschkruste an der Oberfläche. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.

Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt für die Jahreszeit wenig Schnee.</comment>
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      <tendencyType>steady</tendencyType>
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    <generalHeadline>Mehrheitlich günstige Lawinensituation.</generalHeadline>
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