<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?>
<ObsCollection xmlns="http://caaml.org/Schemas/V5.0/Profiles/BulletinEAWS" xmlns:gml="http://www.opengis.net/gml" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xml:lang="de" xsi:schemaLocation="http://caaml.org/Schemas/V5.0/Profiles/BulletinEAWS http://caaml.org/Schemas/V5.0/Profiles/BulletinEAWS/CAAMLv5_BulletinEAWS.xsd">
  <metaDataProperty>
    <MetaData>
      <dateTimeReport>2025-02-23T16:00:00Z</dateTimeReport>
      <srcRef>
        <Operation>
          <name>Lawinen.report</name>
        </Operation>
      </srcRef>
    </MetaData>
  </metaDataProperty>
  <observations>
    <Bulletin gml:id="01c012b2-ffe0-4a18-9b4d-a61d28b59b84" xml:lang="de">
      <metaDataProperty>
        <MetaData>
          <dateTimeReport>2025-02-23T16:00:00Z</dateTimeReport>
          <srcRef>
            <Operation>
              <name>Lawinen.report</name>
            </Operation>
          </srcRef>
        </MetaData>
      </metaDataProperty>
      <validTime>
        <TimePeriod>
          <beginPosition>2025-02-23T16:00:00Z</beginPosition>
          <endPosition>2025-02-24T16:00:00Z</endPosition>
        </TimePeriod>
      </validTime>
      <srcRef>
        <Operation>
          <name>Avalanche.report</name>
        </Operation>
      </srcRef>
      <locRef xlink:href="AT-02-19"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-08"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-18"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-07"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-09"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-15"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-12-02"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-14"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-12-01"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-17"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-06"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-16"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-11"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-10"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-13"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-02"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-05-02"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-04-01"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-05-01"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-04-02"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-03-01"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-03-02"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-01-02"/>
      <locRef xlink:href="AT-02-01-01"/>
      <bulletinResultsOf>
        <BulletinMeasurements>
          <dangerRatings>
            <DangerRating>
              <mainValue>1</mainValue>
            </DangerRating>
          </dangerRatings>
          <avProblems/>
          <tendency>
            <type>steady</type>
            <validTime>
              <TimePeriod>
                <beginPosition>2025-02-24T16:00:00Z</beginPosition>
                <endPosition>2025-02-25T16:00:00Z</endPosition>
              </TimePeriod>
            </validTime>
          </tendency>
          <wxSynopsisComment>Am Montag lockern Wolken und Nebel im Norden und Westen bereits am Vormittag auf, vorübergehend wird es recht sonnig sein. In den Gurktaler Alpen, der Sau- und Koralpe sowie den Karawanken dauert es mit den ersten Auflockerungen jedenfalls bis Mittag. Zu Beginn schneit oder regnet es leicht. Am Nachmittag geraten einige Gipfel wieder in Nebel, örtliche Schauer entwickeln sich. Schwacher Westwind und etwas kälter mit -2 Grad in 2000 m und -7 Grad in 3000 m Höhe.
Quelle: GeoSphere Austria</wxSynopsisComment>
          <avActivityHighlights>Einzelne Gefahrenstellen an  West-, Nord- und Osthängen in der Höhe.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Schwachschichten im Altschnee können sehr vereinzelt ausgelöst werden. Vorsicht vor allem an sehr steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2300 m und an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden. Diese Gefahrenstellen sind selten. Lawinen sind eher klein. 

Es sind weiterhin meist kleine nasse Lockerschneelawinen möglich. Die Mitreiß- und Absturzgefahr sollte beachtet werden.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Schattenhänge oberhalb von rund 2300 m: Im unteren Teil der Schneedecke sind besonders an West-, Nord- und Osthängen kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. 

Sonnenhänge sowie tiefe und mittlere Lagen: Der obere Teil der Schneedecke ist feucht.

Gebietsweise bedeckte Nacht. Diese Situation führt zu einer zunehmenden Aufweichung der Schneedecke, besonders in tiefen und mittleren Lagen. 

Die Schneedecke ist kleinräumig sehr unterschiedlich. Es liegt für die Jahreszeit wenig Schnee.</snowpackStructureComment>
        </BulletinMeasurements>
      </bulletinResultsOf>
    </Bulletin>
  </observations>
</ObsCollection>
