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              <comment>aus extrem steilem Grasmattengelände</comment>
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              <type>drifting snow</type>
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              <comment>dünne und kleinräumige Triebschneepakete</comment>
            </AvProblem>
          </avProblems>
          <avActivityHighlights>Gelände unter Gleitschneerissen meiden. In hohen und hochalpinen Lagen Triebschnee beachten</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Mit der Tageserwärmung gerät die Schneedecke auf steilen Grasmattenhängen, unter Gleitschneerissen, wieder etwas mehr in Bewegung und kann spontan abrutschen. Zonen mit Gleitschneerissen meiden und auch oberhalb von exponierten Verkehrswegen beachten. Immer wieder entstehen mit mäßigem Wind aus südwestlicher Richtung in hohen und hochalpinen Lagen Triebschneeablagerungen, welche auf einer meist lockeren Schneeoberfläche abgelagert werden und störanfälliger sind.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Kleinere Triebschneeablagerungen in hohen und hochalpinen Lagen, sowie Gleitschneelawinen in mittleren und tiefen Lagen sind noch die Hauptprobleme. Mit Sonneneinstrahlung hat sich die Schneedecke weiter setzen können. Der leicht zunehmende Wind aus südwestlicher Richtung kann im Tagesverlauf wieder für frische kleinere Triebschneeablagerungen sorgen, welche in höheren Lagen auf eine noch lockere Schneeoberfläche oder aber auch auf, im Gelände dünne Streifen Oberflächenreif in Kammnähe abgelagert werden. In tieferen Lagen wird die Tageserwärmung für eine weitere Setzung aber auch Durchfeuchtung der Schneedecke und damit auch teilweise für eine Destabilisierung sorgen.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Das Zentrum eines ausgeprägten Hochkeils verlagert sich Richtung Osten und die Alpen geraten in eine föhnig milde Südwestströmung. Am Dienstag weht der Wind aus südwestlicher Richtung in exponierten Lagen meist mäßig. Tagsüber ziehen zahlreiche harmlose aber teils recht kompakte Wolkenfelder durch. Die Gipfel bleiben voraussichtlich größtenteils meist frei, die Sonne zeigt sich aber wenig. Mit der weiteren Erwärmung steigt die Nullgradgrenze bis gegen 3000 m.  In 2000 m werden von West nach Ost milde +2 bis +5 Grad erreicht.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Keine Änderung der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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          <dateTimeReport>2020-12-14T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <comment>dünne, kammnahe Triebschneelinsen</comment>
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          <avActivityHighlights>Vereinzelte Gefahrenstellen durch frischen Triebschnee in hohen Lagen</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>In höheren Lagen habe sich vereinzelt frische kleinere Triebschneeablagerungen bilden können. Es gibt aber nur wenig Gefahrenstellen. Gelände unter Gleitschneerissen meiden, da diese vereinzelt noch spontan abrutschen können.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich weiter setzen und verfestigen können. Nur in exponierten Lagen sind kleinere Triebschneeablagerungen gebildet worden. Mit der Tageserwärmung wird sich die Schneedecke weiter setzen.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Das Zentrum eines ausgeprägten Hochkeils verlagert sich Richtung Osten und die Alpen geraten in eine föhnig milde Südwestströmung. Am Dienstag weht der Wind aus südwestlicher Richtung in exponierten Lagen meist mäßig. Tagsüber ziehen zahlreiche harmlose aber teils recht kompakte Wolkenfelder durch. Die Gipfel bleiben voraussichtlich größtenteils meist frei, die Sonne zeigt sich aber wenig. In Unterkärnten hält sich den ganzen Tag über verbreitet Nebel oder Hochnebel er sich kaum auflöst. Mit der weiteren Erwärmung steigt die Nullgradgrenze bis gegen 3000 m.  In 2000 m werden von West nach Ost milde +2 bis +5 Grad erreicht.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Keine Änderung der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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          <dateTimeReport>2020-12-14T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <type>old snow</type>
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              <comment>an wenigen Stellen im Gelände auslösbar</comment>
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              <type>drifting snow</type>
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          <avActivityHighlights>Wenig Gefahrenstellen vorhanden</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr ist gering. In höheren Lagen können vereinzelt noch Schneebretter durch eine geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich durch die Erwärmung und Sonneneinstrahlung gut setzen können. Vereinzelt haben sich in höheren Lagen, in Gipfelbereichen, noch kleinere Triebschneeablagerungen bilden können.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Das Zentrum eines ausgeprägten Hochkeils verlagert sich Richtung Osten und die Alpen geraten in eine föhnig milde Südwestströmung. Am Dienstag weht der Wind aus südwestlicher Richtung in exponierten Lagen meist mäßig. Tagsüber ziehen zahlreiche harmlose aber teils recht kompakte Wolkenfelder durch. Die Sonne zeigt sich wenig und nur in hohen Lagen. In Unterkärnten hält sich den ganzen Tag über verbreitet Nebel oder Hochnebel er sich kaum auflöst. Mit der weiteren Erwärmung steigt die Nullgradgrenze bis gegen 3000 m.  In 2000 m werden von West nach Ost milde +2 bis +5 Grad erreicht.</wxSynopsisComment>
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