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    <Bulletin gml:id="RID68RGR1">
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          </avProblems>
          <avActivityHighlights>Gelände unter Gleitschneerissen meiden</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>&#13;
In tieferen, vor allem sonnseitigen Lagen ist die mächtige Schneedecke weiterhin in Bewegung. Gleitschneerisse werden teils größer und vor allem an steilen Grasmattenhängen oder glattem Untergrund können Gleitschneelawinen noch immer spontan abrutschen. Diese können mitunter auch noch etwas größer werden. In höheren Lagen sind noch vereinzelt Gefahrenstellen vorhanden welche auch noch etwas leichter gestört werden können.&#13;
</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>&#13;
Die Schneedecke hat sich gut gesetzt und ist im oberen Teil sehr kompakt. An der Oberfläche kann sich auch immer wieder eine härtere Kruste bilden. Das Fundament der Schneedecke ist größtenteils feucht und auch aufbauende umgewandelt. Mit milden Temperaturen setzt sich die Schneedecke weiter.&#13;
</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>&#13;
Bei geringen Luftdruckgegensätzen überwiegt der Hochdruckeinfluss. Die dünne hohe Bewölkung wird im Tagesverlauf dichter und die Sicht wird diffus. Die Temperaturen erreichen bei schwachem Wind aus westlicher Richtung in 2000 m +1 Grad.&#13;
</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>&#13;
Am Montag überwiegt oberhalb der Nebelgrenze wieder sonniges Wetter. Die Lawinengefahr ändert sich nicht.&#13;
</tendencyComment>
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    <Bulletin gml:id="RID68RGR2">
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          </avProblems>
          <avActivityHighlights>Vereinzelt sind noch Gefahrenstellen vorhanden</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Vereinzelt sind in höheren Lagen noch Gefahrenstellen vorhanden, wo insbesondere noch vereinzelt durch eine große Zusatzbelastung eine Lawine losgelöst werden kann.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich gut gesetzt, ist recht feucht und im Fundament sind lockere aufbauend umgewandelte Schneekristalle vorhanden. Die sich in den Nachtstunden bildende härte Kruste wird tagsüber aufgeweicht.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Bei geringen Luftdruckgegensätzen überwiegt der Hochdruckeinfluss. Vor allem in den südlichen Tallagen reicht der dichte Hochnebel bis gegen 1000 m. Darüber ist es sehr sonnig und mild. Bei nur schwachem Wind aus westlicher Richtung erreichen die Temperaturen in 2000 m +2 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Am Montag überwiegt oberhalb der Nebelgrenze wieder sonniges Wetter. Die Lawinengefahr ändert sich nicht.</tendencyComment>
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          <avActivityHighlights>Geringe Lawinengefahr bei sehr feuchtem Schnee</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Nur noch sehr vereinzelt sind Gefahrenstellen vorhanden. Aus sehr steilem Gelände können sich kleine Nassschneerutsche lösen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich gesetzt und nimmt in der Höhe von West nach Ost ab. Mit milden Temperaturen und Sonneneinstrahlung wird diese weiter durchfeuchtet und auch reduziert. Im Schneedeckenfundament sind aufbauend umgewandelte Kristalle zu finden. In Tallagen liegt, vor allem im Osten, kaum Schnee.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Bei geringen Luftdruckgegensätzen überwiegt der Hochdruckeinfluss. Bis rund 1000 m reicht dichter Hochnebel, darüber ist es sehr sonnig, mild und schwach windig.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Am Montag überwiegt oberhalb der Nebelgrenze wieder sonniges Wetter. Die Lawinengefahr ändert sich nicht.</tendencyComment>
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