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          <avActivityHighlights>In hohen und hochalpinen Lagen teils noch störanfälliger Triebschnee</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Frischer und auch älterer Triebschnee ist vor allem schattseitig eventuell noch durch eine geringe, allgemein nur durch eine große Zusatzbelastung zu stören. Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. In sonnseitigen Expositionen steigt die Gefahr von spontanen feuchten und in tieferen auch nassen Lawinen im Tagesverlauf etwas an. Auch die Wahrscheinlichkeit von Gleitschneelawinen steigt allgemein an.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>In steilen Schattenhängen liegt noch störanfälliger Triebschnee der letzten Tage. In der Altschneedecke sind noch aufbauend umgewandelte Schwachschichten vorhanden. Sonnseitig ist die Schneedecke bis in hohe Lagen durchfeuchtet, bildet über Nacht eine Harschkruste, welche aber rasch wieder aufgeweicht wird.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Der Hochdruckeinfluss wird stärker. Im Bergland ziehen nur ein paar harmlose Wolkenfelder in den Morgenstunden in hohen Schichten durch. Bei schwachem Wind aus unterschiedlichen Richtungen ist es mit Temperaturen in 2000 m um +2 Grad recht mild.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Am Samstag ist es in den Bergen den ganzen Tag über sehr sonnig und ausgesprochen mild. Die Triebschneeablagerungen können sich weiter setzen, die Schneedecke wird weiter durchfeuchtet.</tendencyComment>
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          <dateTimeReport>2021-02-18T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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          <avActivityHighlights>Kleinräumige Triebschneelinsen beachten</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>In schattseitigen Gipfelniveaulagen sind noch Triebschneelinsen vorhanden welche eventuell noch durch eine geringe Zusatzbelastung, vor allem im Übergangsbereich, zu stören sind. In tiefen und auch mittleren Lagen nimmt die Wahrscheinlichkeit von nassen Rutschen an sonnseitigen Steilhängen zu.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>In den Nachtstunden konnte sich die durchfeuchtete Schneedecke an der Oberfläche wieder verharschen. Die milden Temperaturen und die Sonneneinstrahlung sorgen aber rasch für ein Aufweichen der Harschkruste und für eine weitere Durchfeuchtung. Schattseitig sind noch kältere kleine Triebschneelinsen vorhanden.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Der Hochdruckeinfluss wird stärker. Im Bergland ziehen nur ein paar harmlose Wolkenfelder in den Morgenstunden in hohen Schichten durch. Bei schwachem Wind aus unterschiedlichen Richtungen ist es mit Temperaturen in 2000 m um +2 Grad recht mild.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Am Samstag ist es in den Bergen den ganzen Tag über sehr sonnig und ausgesprochen mild. Die Triebschneeablagerungen können sich weiter setzen, die Schneedecke wird weiter durchfeuchtet.</tendencyComment>
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