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  <observations>
    <Bulletin gml:id="RID1411RGR1">
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          <dateTimeReport>2022-01-17T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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          <avActivityHighlights>Triebschnee beachten</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Oberhalb der Waldgrenze wird die Lawinengefahr mit MÄSSIG beurteilt, darunter ist sie GERING. Frische Triebschneeablagerungen sind störanfällig und vereinzelt kann auch eine geringe Zusatzbelastung für eine Lawinenauslösung ausreichen. Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die sehr geringen Neuschneemengen sind durch den stürmischem Wind aus West bis Nord verfrachtet worden. Die frischen Triebschneeablagerungen liegen auf einem verbreitet gut verfestigten Altschneedeckenfundament auf dem die verfestigten älteren Triebschneeablagerungen liegen, auf welchen sich die Vortage in schattseitigen Expositionen auch Oberflächenreif gebildet hat.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Zu Tagesbeginn halten sich am Dienstag in den Hohen Tauern noch ein paar Wolken- und Nebelreste. Im Süden sind die Berge von der Früh weg wolkenfrei und der Tag beginnt schon recht sonnig. Im Tagesverlauf setzt sich dann auch wieder in den Tauern die Sonne durch. Die Temperaturen steigen wieder etwas und zu Mittag liegen diese in 1000 m um +2 Grad, in 2000 m um -4 Grad und in 3000 m um - 7 Grad. Bis Mittag bleibt der Nordwind noch stürmisch, vor allem im Hochgebirge und im Osten. Am Mittwoch herrscht ausgezeichnetes Bergwetter und es ist nur schwach windig.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Die Lawinengefahr wird wieder geringer.</tendencyComment>
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          <dateTimeReport>2022-01-17T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <type>old snow</type>
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          <avActivityHighlights>Allgemein günstige Lawinensituation; Altschneeproblem in nördlichen Expositionen</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird allgemein mit GERING beurteilt. Vereinzelte Gefahrenstellen, wo ein kleines Schneebrett durch eine große Zusatzbelastung ausgelöst werden kann, befinden sich in nördlichen Expositionen. Südseitig können sich auf Grund der Sonneneinstrahlung auch kleine spontane Lawinen lösen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke ist gut gesetzt und stabil. Die Schichten sind gut miteinander verbunden. Ein Bruch bei der obersten Schmelzharschkruste/Eiskruste ist nur ganz vereinzelt im schattigen hohen und hochalpinen Gelände erzielbar (Altschneeproblem). Schattseitig trifft man noch auf alten Pulverschnee, sonnseitig auf Harsch aller Arten. Stellenweise ist Windharsch anzutreffen, der meist jedoch nur in Schollen bricht und nur sehr vereinzelt zur Bruchausbreitung neigt.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Zu Tagesbeginn halten sich am Dienstag in den Hohen Tauern noch ein paar Wolken- und Nebelreste. Im Süden sind die Berge von der Früh weg wolkenfrei und der Tag beginnt schon recht sonnig. Im Tagesverlauf setzt sich dann auch wieder in den Tauern die Sonne durch. Die Temperaturen steigen wieder etwas und zu Mittag liegen diese in 1000 m um +2 Grad, in 2000 m um -4 Grad und in 3000 m um - 7 Grad. Bis Mittag bleibt der Nordwind noch stürmisch, vor allem im Hochgebirge und im Osten. Am Mittwoch herrscht ausgezeichnetes Bergwetter und es ist nur schwach windig.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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