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    <Bulletin gml:id="RID1613RGR1">
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          <avActivityHighlights>Erhebliches Triebschneeproblem in höheren Lagen</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr ist oberhalb ungefähr der Waldgrenze ERHEBLICH, darunter MÄSSIG. Triebschneeablagerungen können an vielen Stellen bereits durch eine geringe Zusatzbelastung gestört werden. In höheren Lagen, wo die Gefahrenstellen auch mehr werden, können Lawinen beim Durchreißen in die Altschneedecke auch groß werden. Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Wahrscheinlichkeit von feuchten Lockerschneelawinen aus steilem Gelände. an</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Auch am Dienstag blies der Wind noch stark bis stürmisch und hat wieder frische Triebschneeablagerungen entstehen lassen. Die Triebschneeablagerungen sind untereinander und auch mit der Altschneedecke nur schlecht verbunden. Die Altschneedecke ist allgemein recht gut verfestigt wird aber teils noch immer durch aufbauend umgewandelte Schichten geschwächt. Dies vor allem in schattseitigen Expositionen.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Mittwoch präsentiert sich sehr sonniges Bergwetter. Vereinzelt können sich ein paar hohe Wolken zeigen. Bei mäßigem Westwind steigt die Frostgrenze auf 3000 m an. Am Donnerstag geht es mit sehr sonnigem Bergwetter weiter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Die Störanfälligkeit der Triebschneeablagerungen nimmt ab. Nass- und Gleitschneeproblem rücken in den Vordergrund.</tendencyComment>
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          <dateTimeReport>2022-02-08T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <type>drifting snow</type>
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          <avActivityHighlights>Triebschneeablagerungen meiden</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird oberhalb der Waldgrenze mit MÄSSIG beurteilt. Triebschneeablagerungen können örtlich eventuell noch immer durch eine geringe Zusatzbelastung gestört werden. Triebschneeablagerungen, welche für geübte Wintersportler gut zu erkennen sind, sollen gemieden werden. Vorsichtig sein heißt es auch bei den Übergängen von abgeblasenen zu eingewehten Geländeteilen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Der Wind blies auch am Dienstag stark und hat frische Triebschneeablagerungen gebildet. Mit Sonnenschein und milderen Temperaturen haben sich die Triebschneeablagerung auch immer wieder etwas setzen können, sich aber noch nicht ausreichen untereinander und mit dem Untergrund verbunden. Bis in mittlere Lagen wird die Schneedecke in sonnseitigen Expositionen feucht.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Mittwoch präsentiert sich sehr sonniges Bergwetter. Vereinzelt können sich ein paar hohe Wolken zeigen. Bei mäßigem Westwind steigt die Frostgrenze auf 3000 m an. Am Donnerstag geht es mit sehr sonnigem Bergwetter weiter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Das Triebschneeproblem nimmt ab, das Nass- und Gleitschneeproblem nimmt zu.</tendencyComment>
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          <avActivityHighlights>Zunehmende Durchfeuchtung der Schneedecke</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird mit GERING beurteilt. Triebschneelinsen sind kaum noch auszulösen. Aus sehr steilen Wiesenhängen können sich vor allem in sonnseitigen Expositionen feuchte Schneerutsche spontan lösen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die kleinen Triebschneeablagerungen und Triebschneelinsen haben sich schon gut gesetzt und verfestigt. Der Schmelzharschdeckel, der sich über Nacht gebildet hat, wird durch Sonneneinstrahlung und steigenden Temperaturen, +5 Grad in 2000 m, rasch aufgeweicht. Die Schneedecke wird feucht.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Mittwoch präsentiert sich sehr sonniges Bergwetter. Vereinzelt können sich ein paar hohe Wolken zeigen. Bei mäßigem Westwind steigt die Frostgrenze auf 3000 m an. Am Donnerstag geht es mit sehr sonnigem Bergwetter weiter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Die Lawinengefahr bleibt gering.</tendencyComment>
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