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          <avActivityHighlights>Vorsicht bei Übergängen von wenig zu mehr Schnee</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird ober der Waldgrenze mit MÄSSIG beurteilt, wobei die Gefahrenstellen mit der Höhe und der Nähe zur nördlichen Landesgrenze zunehmen. Ein Triebschneeproblem ist fast nur noch in hohen und hochalpinen Lagen in schattigen Geländeteilen vorhanden. Ein Altschneeproblem welches im unteren Bereich der Schneedecke durch aufbauend umgewandelte Schichten vorhanden ist, ist dominanter. Eine Lawinenauslösung ist allgemein nur durch eine große Zusatzbelastung, vereinzelt eventuell auch noch durch eine geringe Zusatzbelastung zu erwarten. Am ehesten im Übergang von wenig zu mehr Schnee.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich in allen Höhenlagen, durch Sonneneinstrahlung und milden Temperaturen, deutlich setzen können. Im unteren Teil der Schneedecke schwächen aufbauend umgewandelte Schichten die Schneedecke.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Im Zuge einer Kaltfront ziehen am Freitag von Nordwesten dichte Wolken auf. Die eine oder andere Sonnenstunde kann sich zunächst noch in von den Nockbergen bis zur Koralm ausgehen. Entlang des Hauptkammes ziehen bereits am späten Vormittag die ersten, unergiebigen Schneeschauer durch. Am Nachmittag frischt der Nordwestwind teils kräftig auf und es muss dann im ganzen Bergland kleinräumig mit einzelnen unergiebigen Schneeschauern gerechnet werden. Die Temperaturen liegen zu Mittag in 3000 m um -10 Grad, in 2000 m um -3 Grad und in 1000 um um rund +6 Grad. Bis zum Abend kühlt es noch um rund 5 Grad ab. Am Samstag gibt es in den Bergen bei meist nur schwachem Wind sehr sonniges Wetter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr wird erwartet.</tendencyComment>
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    <Bulletin gml:id="RID1630RGR2">
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          <dateTimeReport>2022-02-10T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <type>old snow</type>
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          </avProblems>
          <avActivityHighlights>Vorsicht bei Übergängen von wenig zu mehr Schnee</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird oberhalb rund 2200 m mit MÄSSIG, darunter mit GERING beurteilt. Überwiegend können Lawinen durch ein Altschneeproblem, aufbauend umgewandelte Schichten in der Altschneedecke, durch eine große Zusatzbelastung ausgelöst werden. Dies besonders an den Übergängen von wenig zu mehr Schnee.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die kleineren Triebschneeablagerung haben sich durch die milden Temperaturen und der Sonneneinstrahlung gut setzen und mit der Altschneedecke verbinden können. Im unteren Teil der Schneedecke können aufbauend umgewandelte Schichten die Schneedecke schwächen.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Im Zuge einer Kaltfront ziehen am Freitag von Nordwesten dichte Wolken auf. Die eine oder andere Sonnenstunde kann sich zunächst noch in von den Nockbergen bis zur Koralm ausgehen. Entlang des Hauptkammes ziehen bereits am späten Vormittag die ersten, unergiebigen Schneeschauer durch. Am Nachmittag frischt der Nordwestwind teils kräftig auf und es muss dann im ganzen Bergland kleinräumig mit einzelnen unergiebigen Schneeschauern gerechnet werden. Die Temperaturen liegen zu Mittag in 3000 m um -10 Grad, in 2000 m um -3 Grad und in 1000 um um rund +6 Grad. Bis zum Abend kühlt es noch um rund 5 Grad ab. Am Samstag gibt es in den Bergen bei meist nur schwachem Wind sehr sonniges Wetter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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              <comment>in den Nockbergen und event. auch Gurktaler Alpen</comment>
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              <type>wet snow</type>
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          <avActivityHighlights>Geringe Lawinengefahr; feuchte Schneedecke</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird mit GERING beurteilt. Mit milden Temperaturen und der einen oder anderen Sonnenstunde wird die während der Nachtstunden verharschte Schneedecke wieder aufgeweicht und es sind der eine oder andere feuchte Rutsch möglich. In den Nockbergen besteht auch noch ein Altschneeproblem.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich allgemein gut gesetzt und verfestigt. Während der Nachtstunden hat sich die auf Grund der milden Temperaturen und Sonneneinstrahlung aufgeweichte und durchfeuchtete Schneedecke wieder verfestigen können, wird aber bald wieder weich und feucht.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Im Zuge einer Kaltfront ziehen am Freitag von Nordwesten dichte Wolken auf. Die eine oder andere Sonnenstunde kann sich zunächst noch in von den Nockbergen bis zur Koralm ausgehen. Entlang des Hauptkammes ziehen bereits am späten Vormittag die ersten, unergiebigen Schneeschauer durch. Am Nachmittag frischt der Nordwestwind teils kräftig auf und es muss dann im ganzen Bergland kleinräumig mit einzelnen unergiebigen Schneeschauern gerechnet werden. Die Temperaturen liegen zu Mittag in 3000 m um -10 Grad, in 2000 m um -3 Grad und in 1000 um um rund +6 Grad. Bis zum Abend kühlt es noch um rund 5 Grad ab. Am Samstag gibt es in den Bergen bei meist nur schwachem Wind sehr sonniges Wetter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Keine Änderung der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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