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  <observations>
    <Bulletin gml:id="RID1649RGR1">
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          <dateTimeReport>2022-02-12T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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          <avActivityHighlights>Übergänge von wenig zu mehr Schnee beachten</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird ober rund 2000 m mit MÄSSIG beurteilt, wobei die Gefahrenstellen mit der Höhe und der Nähe zur nördlichen Landesgrenze etwas zunehmen. Ein Triebschneeproblem ist fast nur noch in hohen und hochalpinen Lagen in schattigen Geländeteilen vorhanden. Ein Altschneeproblem welches im unteren Bereich der Schneedecke durch aufbauend umgewandelte Schichten vorhanden ist, ist dominanter. Eine Lawinenauslösung ist allgemein nur durch eine große Zusatzbelastung zu erwarten. Am ehesten im Übergang von wenig zu mehr Schnee.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich verbreitet gut gesetzt und verfestigt. Im unteren Teil der Schneedecke schwächen aufbauend umgewandelte Schichten die Scheedecke vor allem in schattseitigen Expositionen.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Mit zunehmendem Hochdruckeinfluss gibt es auch am Sonntag sonniges Bergwetter. Im Tagesverlauf lebt der Wind aus Südwesten etwas auf. Mit Temperaturen in 2000 m um -4 Grad wird es wieder etwas wärmer. Auch am Montag überwiegt meist sehr sonniges Bergwetter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Den Übergang von wenig zu mehr Schnee beachten.</tendencyComment>
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    <Bulletin gml:id="RID1649RGR2">
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          <dateTimeReport>2022-02-12T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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            <Operation gml:id="BID1649RGR2">
              <name>avalanche-warnings.eu</name>
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          <beginPosition>2022-02-12T17:00:00+00:00</beginPosition>
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              <type>old snow</type>
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          <avActivityHighlights>Geringe Lawinengefahr</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird mit GERING beurteilt. Die während der Nachtstunden verharschte Schneedecke wird kaum aufgeweicht. In den Nockbergen besteht noch ein Altschneeproblem. Lawinen sind kaum noch auszulösen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich gut setzt und verfestigt können. Während der Nachtstunden hat sich die auf Grund der milden Temperaturen und Sonneneinstrahlung aufgeweichte und durchfeuchtete Schneedecke wieder verfestigen können, wird aber auf Grund der etwas kühleren Temperaturen nur schwach aufgeweicht.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Mit zunehmendem Hochdruckeinfluss gibt es auch am Sonntag sonniges Bergwetter. Im Tagesverlauf lebt der Wind aus Südwesten etwas auf. Mit Temperaturen in 2000 m um -4 Grad wird es wieder etwas wärmer. Auch am Montag überwiegt meist sehr sonniges Bergwetter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Kaum Änderung der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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