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  <observations>
    <Bulletin gml:id="RID1715RGR1">
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          <avActivityHighlights>Frischer Triebschnee; Übergänge von wenig zu mehr Schnee beachten</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr ist oberhalb rund 1600 m MÄSSIG, darunter GERING. Die frischen Triebschneeablagerungen werden durch starken bis stürmischem Wind ständig umgelagert und die Bindung zur meist verharschten Altschneedecke ist auch meist schlecht. Eine Schneebrettauslösung ist insbesondere durch eine große Zusatzbelastung, vereinzelt auch durch eine geringe Zusatzbelastung möglich. Hier sind besonders die Übergänge von wenig zu mehr Schnee zu beachten.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich recht gut stabilisieren und verfestigen können. Der geringe Neuschneezuwachs, 5 bis 10 cm werden erwartet, wird vom starken bis stürmischem Wind verfrachtet und bildet frische, geringmächtige Triebschneeablagerungen, welche auf eine meist verharschte Altschneedecke abgelagert werden.  In der Altschneedecke sind vor allem schattseitig noch aufbauend umgewandelte Schichten vorhanden.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Montag zieht eine Kaltfront mit stürmischem Nordwestwind und ein paar Schneeschauern, mit Niederschlagsschwerpunkt um die Mittagszeit, durch. Am späten Nachmittag lockern die Wolken von Westen her wieder auf. In 3000 m kühlt es -7 auf -14 Grad , in 2000 m von -2 auf -5 Grad ab und in 1000 m hat es um die +4 Grad. Der Dienstag bring stürmisches Bergwetter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Stürmischer Wind und leichter Schneefall führen zur Bildung frischer Triebschneeablagerung. Weiter leichter Anstieg der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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              <type>drifting snow</type>
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          <avActivityHighlights>Frischer Triebschnee in höheren Lagen</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird mit GERING beurteilt. Gefahrenstellen, wo die gering mächtigen Triebschneeablagerungen durch eine große Zusatzbelastung ausgelöst werden können, werden in Gipfelbereichlagen wieder etwas mehr.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Wenige Zentimeter Neuschnee und starker Wind führen zur Bildung von frischen, kleinen Triebschneeablagerungen. Die Altschneedecke hat sich gut gefestigt und stabilisiert und wird meist von einem Harschdeckel abgeschlossen, auf welchem die Triebschneeablagerungen abgelagert werden. Unterhalb der Waldgrenze liegt sehr wenig und meist feuchter Schnee.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Montag zieht eine Kaltfront mit stürmischem Nordwestwind und ein paar Schneeschauern, mit Niederschlagsschwerpunkt um die Mittagszeit, durch. Am späten Nachmittag lockern die Wolken von Westen her wieder auf. In 3000 m kühlt es -7 auf -14 Grad , in 2000 m von -2 auf -5 Grad ab und in 1000 m hat es um die +4 Grad. Der Dienstag bring stürmisches Bergwetter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Kaum Änderung der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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