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    <Bulletin gml:id="RID2484RGR1">
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          </avProblems>
          <avActivityHighlights>Schwaches Altschneedeckenfundament und kleinere Gleitschneelawinen</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird oberhalb rund 2500 m mit Mäßig, darunter mit Gering beurteilt. Schwachschichten im Altschnee können noch in schattseitigen Hängen leichter ausgelöst werden. In hochalpinen Kammlagen entstehen mit dem kräftigen Wind auch kleinere frische Triebschneepakete, welche etwas leichter auszulösen sind. Durch die zunehmende Durchfeuchtung der Schneedecke ist aus noch nicht entladenen steilen Geländeteilen mit glattem Untergrund mit kleineren Gleitschneelawinen zu rechnen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>In Lagen über rund 2500 m ist das Schneedeckenfundament aufbauend umgewandelt. Kantige, lose Kristalle sorgen für eine schwache Schicht. In hochalpinen Kammlagen wird die Altschneedecke teils mit frischen Triebschnee überdeckt. Die aufgeweichte Schneedeckenoberfläche kann mit etwas kühleren Temperaturen während der Nachtstunden einen nicht tragfähigen Harschdeckel bilden, der aber rasch wieder aufgeweicht wird.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Der Hochdruckeinfluss mit sehr milden Luftmassen von der Iberischer Halbinsel hält weiter an. Auch am Montag wird es in den Bergen sehr sonnig und mild. In manchen Tälern und Niederungen liegt eine Inversion, welche die Temperaturen deutlich kühler hält und auch Nebel und Hochnebel mit sich bringt. Teils kommt kräftiger Wind aus westlichen Richtungen auf, der erst am Nachmittag wieder abflaut. Die Temperaturen in 3000 m liegen noch über null Grad, in 2000 m erreichen sie bis +5 Grad.&#13;
Am Dienstag kühlt es in den Bergen deutlich ab und die Frostgrenze sinkt bis gegen 2000 m. Dichte Wolken und kurze sonnige Phasen wechseln einander ab. Der Wind weht nur noch schwach.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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          <avActivityHighlights>Schwacher Altschnee ist die Hauptgefahr</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird oberhalb von 2300 m mit Mäßig, darunter mit Gering beurteilt. Schwachschichten im Altschnee können vereinzelt noch in schattseitigen Hängen ausgelöst werden. Durch die zunehmende Durchfeuchtung der Schneedecke ist aus noch nicht entladenen steilen, meist sonnseitigen Geländeteilen mit glattem Untergrund mit kleineren Gleitschneelawinen zu rechnen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Im unteren Teil der Altschneedecke sind an Schattenhängen oberhalb von rund 2300m kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. Kleinräumig bilden sich auch kleine, frische Triebschneepakete in hohen Kammlagen. Die aufgeweichte Schneedeckenoberfläche kann mit etwas kühleren Temperaturen während der Nachtstunden einen nicht tragfähigen Harschdeckel bilden, der aber im Tagesverlauf rasch wieder aufgeweicht wird.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Der Hochdruckeinfluss mit sehr milden Luftmassen von der Iberischer Halbinsel hält weiter an. Auch am Montag wird es in den Bergen sehr sonnig und mild. In manchen Tälern und Niederungen liegt eine Inversion, welche die Temperaturen deutlich kühler hält und auch Nebel und Hochnebel mit sich bringt. Teils kommt kräftiger Wind aus westlichen Richtungen auf, der erst am Nachmittag wieder abflaut. Die Temperaturen in 3000 m liegen noch über null Grad, in 2000 m erreichen sie bis +5 Grad.&#13;
Am Dienstag kühlt es in den Bergen deutlich ab und die Frostgrenze sinkt bis gegen 2000 m. Dichte Wolken und kurze sonnige Phasen wechseln einander ab. Der Wind weht nur noch schwach.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Wenig Änderung der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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          <avActivityHighlights>Wenig Schnee und allgemeine geringe Lawinengefahr</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird allgemein mit Gering beurteilt. Vereinzelt noch vorhandene Schwachschichten im Altschnee, in schattseitigen Hängen, können an den Übergängen von wenig zu etwas mehr Schnee eventuell noch gestört werden. Sonnseitig ist die Schneedecke meist schon feucht und kleine feuchte Lockerschneelawinen oder Rutsche könnten im Tagesverlauf auftreten.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke ist sehr geringmächtig und bis in eine Höhe von rund 1800 m auch meist durchbrochen. Die milden Temperaturen haben für eine Durchfeuchtung der geringen Schneedecke gesorgt. Mit zunehmender Durchfeuchtung gerät an steilen glatten Hängen die Schneedecke auch ins Gleiten.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Der Hochdruckeinfluss mit sehr milden Luftmassen von der Iberischer Halbinsel hält weiter an. Auch am Montag wird es in den Bergen sehr sonnig und mild. In manchen Tälern und Niederungen liegt eine Inversion, welche die Temperaturen deutlich kühler hält und auch Nebel und Hochnebel mit sich bringt. Teils kommt kräftiger Wind aus westlichen Richtungen auf, der erst am Nachmittag wieder abflaut. Die Temperaturen in 3000 m liegen noch über null Grad, in 2000 m erreichen sie bis +5 Grad.&#13;
Am Dienstag kühlt es in den Bergen deutlich ab und die Frostgrenze sinkt bis gegen 2000 m. Dichte Wolken und kurze sonnige Phasen wechseln einander ab. Der Wind weht nur noch schwach.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Weitere Durchfeuchtung der Schneedecke und keine Änderung der Lawinengefahr.</tendencyComment>
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