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          <avActivityHighlights>Im Gipfelbereich frische Triebschneelinsen</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Mit dem Rückgang der Temperaturen und der fehlenden Einstrahlung ist die Gefahr von Nassschneelawinen vorbei. Allerdings entstehen mit dem Neuschnee und der Winddrehung auf Nordwest in den Hochlagen kleine, frische Triebschneeansammlungen. Dieser windverfrachtete Schnee kann sich vereinzelt in ost- bis südexponierten Hangzonen anlagern.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Aufgrund der hohen Temperaturen vom vergangenen Wochenende sowie der fehlenden nächtlichen Ausstrahlung ist die Schneedecke bis in höhere Lagen anfangs feucht und instabil. Erst im Laufe des Vormittages gewinnt die Schneedecke mit der Zufuhr kälterer Luftmassen zumindest in den höheren Lagen wieder etwas an Festigkeit. Unterhalb von rund 1500 m wird der Schnee schon sehr rar.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Der Wochenbeginn verläuft unter Störungseinfluss trüb und regnerisch. Es kühlt in allen Höhenlagen ab. Am Montag überwiegt trübes und unbeständiges Wetter. Von Westen her breitet sich schon am Vormittag Regen und Schnee aus. Speziell in den Karnischen Alpen und Karawanken kann es zeitweise auch stärkeren Niederschlag geben. Mit Nordwind kühlt es ab. In 2000 m sind maximal null Grad zu erwarten.&#13;
Auch der Dienstag bring unbeständiges Bergwetter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Das Triebschneeproblem rückt in den Vordergrund.</tendencyComment>
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          <dateTimeReport>2023-04-23T16:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <comment>Sehr steile (&gt;35°), große Schattenhänge in der Höhe meiden</comment>
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              <type>old snow</type>
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              <comment>Vorsicht an hochgelegenen und schattigen, kammnahen Hängen</comment>
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          <avActivityHighlights>Triebschnee in den Hochlagen und schwacher Altschnee</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird oberhalb von rund 2200 m mit Mäßig, darunter mit Gering beurteilt. Mit dem Rückgang der Temperaturen und der fehlenden Einstrahlung ist die Gefahr von Nassschneelawinen vorbei, allerdings entstehen mit dem Neuschnee und der Winddrehung auf Nordwest in den Hochlagen frische Triebschneeansammlungen, welche bereits durch eine geringe Zusatzbelastung gestört werden können. In den Karnischen Alpen und den Karawanken werden die Triebschneeansammlungen mit etwas mehr Neuschnee größer sein. Vorsicht bei den Übergangsbereichen zu Mulden und Rinnen. Vor allem entlang des Tauernhauptkammes, wo kantig aufgebaute Schichten im Altschnee vorhanden sind, können Lawinen auch bis in tiefere Schichten durchreißen und etwas größer werden.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Mit der deutlichen Abkühlung gewinnt die feuchte Schneedecke etwas an Festigkeit. Mit etwas Neuschnee, in den südlichen Gebirgsgruppen wird die Neuschneemenge größer sein, und dem auf Nordwest drehenden Wind entstehen in höheren Lagen fische Triebschneeablagerungen. Entlang des Tauernhauptkammes sind in schattseitigen Expositionen noch immer kantig aufgebaute Schichten vorhanden.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Der Wochenbeginn verläuft unter Störungseinfluss trüb und regnerisch. Es kühlt in allen Höhenlagen ab. Am Montag überwiegt trübes und unbeständiges Wetter. Von Westen her breitet sich schon am Vormittag Regen und Schnee aus. Speziell in den Karnischen Alpen und Karawanken kann es zeitweise auch stärkeren Niederschlag geben. Mit Nordwind kühlt es ab. In 2000 m sind maximal null Grad zu erwarten.&#13;
Auch der Dienstag bring unbeständiges Bergwetter.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Das Triebschneeproblem rückt in den Vordergrund.</tendencyComment>
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