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    <Bulletin gml:id="RID3768RGR1">
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              <comment>Oberhalb von rund 2600 m</comment>
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              <type>gliding snow</type>
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              <comment>Zwischen etwa 1800 m und 2600 m</comment>
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          </avProblems>
          <avActivityHighlights>Triebschneeproblem beachten. Gleitschneelawinen und Rutsche möglich.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Triebschneeansammlungen der letzten Tage sind an den Expositionen Nordwest über Nord bis Ost oberhalb von rund 2600 m teils noch störanfällig. Einzelne Wintersportler können Lawinen auslösen. Gefahrenstellen und Auslösebereitschaft nehmen mit der Höhe zu. Besonders entlang der Grenze zu Salzburg sind die Gefahrenstellen häufiger. Schwachschichten im Altschnee können an Südhängen vereinzelt ausgelöst werden. Dies besonders an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden vor allem oberhalb von rund 2500 m. Diese Gefahrenstellen sind selten aber kaum zu erkennen. Lawinen sind meist mittelgroß.&#13;
Mit der Erwärmung sind Gleitschneelawinen und Rutsche möglich. Dies vor allem an steilen Grashängen zwischen etwa 1800 und 2600 m und an Böschungen. Vorsicht in Hängen mit Gleitschneerissen. Die Gleitschneelawinen können mittlere Größe erreichen. Zudem sind Lockerschneelawinen möglich. Dies an sehr steilen Sonnenhängen bei Sonneneinstrahlung.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die verschiedenen Triebschneeansammlungen sind an Schattenhängen oberhalb von rund 2600 m ungenügend miteinander und mit dem Altschnee verbunden. Schneeprofile und die durchgeführten ECTs gaben Hinweise für den an sehr steilen Südhängen ungünstigen Schneedeckenaufbau. Im mittleren Teil der Schneedecke sind dort kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2500 m. Die Wetterbedingungen führten unterhalb von rund 2000 m verbreitet zu einer zunehmenden Durchnässung der Schneedecke. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf an steilen Sonnenhängen zu einer Anfeuchtung der Schneedecke.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Stephanitag überwiegt meist recht freundliches, teils sonniges Wetter. Es gibt etwas mehr Wolken in mittelhohen Schichten, meist bleiben die Gipfel zwar frei, oft herrscht aber diffuses Licht. Bei mäßigem Nordwestwind ist es sehr mild, in 2000 m hat es zu Mittag um 5 Grad, in 3000 m um 1 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Wenig Änderung der Lawinengefahr. </tendencyComment>
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          <dateTimeReport>2023-12-25T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <comment>Zwischen etwa 1400 und 2400 m</comment>
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          <avActivityHighlights>Günstige Lawinenverhältnisse. Gleitschneelawinen möglich.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Es sind einzelne Gleitschneelawinen möglich. Dies vor allem an steilen Grashängen in den Hauptniederschlagsgebieten. Gleitschneelawinen können vereinzelt mittlere Größe erreichen. Zudem sind Lockerschneelawinen möglich. Dies an sehr steilen Sonnenhängen bei Sonneneinstrahlung.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Wetterbedingungen führten unterhalb von rund 2000 m verbreitet zu einer zunehmenden Durchnässung der Schneedecke. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf an steilen Sonnenhängen zu einer Anfeuchtung der Schneedecke. </snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Stephanitag überwiegt meist recht freundliches, teils sonniges Wetter. Es gibt etwas mehr Wolken in mittelhohen Schichten, meist bleiben die Gipfel zwar frei, oft herrscht aber diffuses Licht. Bei lebhaftem West- oder Nordwestwind ist es sehr mild, in 2000m hat es zu Mittag um 5 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Wenig Änderung der Lawinengefahr. </tendencyComment>
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