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  <observations>
    <Bulletin gml:id="RID3812RGR1">
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              <comment>Oberhalb von rund 2200 m</comment>
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              <type>gliding snow</type>
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              <comment>Zwischen etwa 2000 und 2600 m</comment>
            </AvProblem>
          </avProblems>
          <avActivityHighlights>Frische Triebschneeansammlungen vorsichtig beurteilen.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Mit Neuschnee und mäßigem bis starkem Wind aus wechselnden Richtungen entstehen im Verlauf der Nacht vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden störanfällige Triebschneeansammlungen. Die frischen Triebschneeansammlungen müssen oberhalb von rund 2200 m vorsichtig beurteilt werden. Lawinen sind meist mittelgroß und von einzelnen Wintersportlern auslösbar. Gefahrenstellen und Auslösebereitschaft nehmen mit der Höhe zu.&#13;
Es besteht eine Gefahr von Gleitschneelawinen. Dies vor allem an steilen Grashängen zwischen etwa 2000 und 2600 m und an Böschungen. Ältere Gleitschneerisse sind überschneit und damit schwer zu erkennen. Die Gleitschneelawinen können mittlere Größe erreichen. &#13;
Schwachschichten im Altschnee können an Südhängen sehr vereinzelt ausgelöst werden. Dies besonders an Übergängen von wenig zu viel Schnee wie z.B. bei der Einfahrt in Rinnen und Mulden vor allem oberhalb von rund 2800 m. Diese Gefahrenstellen sind sehr selten aber kaum zu erkennen. </avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Es fallen 10 bis 20 cm Schnee. Die Triebschneeansammlungen sind schlecht miteinander und mit dem Altschnee verbunden. Die frischen Triebschneeansammlungen werden vor allem an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen oberhalb von rund 2200 m auf eine ungünstige Altschneeoberfläche abgelagert. Der obere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt. Dies besonders im Hochgebirge und auch in hohen Lagen. Schneeprofile und Stabilitätstests waren Hinweise für einen an Südhängen ungünstigen Schneedeckenaufbau. Im mittleren Teil der Schneedecke sind dort kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. Dies oberhalb von rund 2800 m. </snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Neujahrstag setzt sich rasch sonniges und trockenes Wetter durch. Tagsüber tauchen zwar immer wieder kompakte Wolken auf, es bleibt dabei aber trocken. Der Wind weht in Kamm- und Gipfellagen mäßig. In 3000 m Seehöhe hat es am Nachmittag um -10 Grad, in 2000 m um  -3 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Die Lawinengefahr bleibt gleich. </tendencyComment>
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          <dateTimeReport>2023-12-31T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <comment>Oberhalb von rund 1800 m</comment>
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              <comment>Zwischen etwa 1600 und 2400 m</comment>
            </AvProblem>
          </avProblems>
          <avActivityHighlights>Frische Triebschneeansammlungen vorsichtig beurteilen.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Mit Neuschnee und mäßigem Wind aus wechselnden Richtungen entstehen im Verlauf der Nacht vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden störanfällige Triebschneeansammlungen. Die frischen Triebschneeansammlungen müssen oberhalb von rund 1800 m vorsichtig beurteilt werden. Lawinen sind teilweise mittelgroß und von einzelnen Wintersportlern auslösbar. Besonders heikel sind vor allem Einfahrten in Rinnen und Mulden, wo Oberflächenreif eingeschneit wurde. Vorsicht vor allem in Rinnen entlang der Grenze zu Italien und Slowenien. &#13;
Es besteht eine latente Gefahr von Gleitschneelawinen. Dies vor allem an steilen Grashängen zwischen etwa 1600 und 2400 m.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Es fallen 10 bis 30 cm Schnee, lokal auch mehr. Die Triebschneeansammlungen sind schlecht miteinander und mit dem Altschnee verbunden. Die frischen Triebschneeansammlungen werden vor allem an Nordwest-, Nord- und Nordosthängen oberhalb von rund 2000 m auf eine ungünstige Altschneeoberfläche abgelagert. Der obere Teil der Schneedecke ist dort aufbauend umgewandelt. </snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Neujahrstag setzt sich rasch sonniges und trockenes Wetter durch. Die Restwolken der nächtlichen Niederschläge lösen sich auch im Osten bald auf, zurück bleiben nur ein paar hochnebelartige Wolkenfetzen über den Niederungen. Tagsüber tauchen zwar immer wieder kompakte Wolken auf, es bleibt dabei aber trocken. Der Wind weht in Kamm- und Gipfellagen mäßig. In 2000 m Seehöhe hat es am Nachmittag um -3 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Die Lawinengefahr bleibt gleich. </tendencyComment>
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              <type>drifting snow</type>
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              <comment>Oberhalb von rund 1900 m</comment>
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              <type>gliding snow</type>
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              <comment>Zwischen etwa 1800 und 2200 m</comment>
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          <avActivityHighlights>Triebschneeansammlungen beachten.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Mit Neuschnee und mäßigem Wind aus wechselnden Richtungen entstehen im Verlauf der Nacht vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden störanfällige Triebschneeansammlungen. Die frischen Triebschneeansammlungen sollten oberhalb von rund 1900 m vorsichtig beurteilt werden. Lawinen sind teilweise mittelgroß und von einzelnen Wintersportlern auslösbar. &#13;
Es besteht eine "geringe" Gefahr (Stufe 1) von Gleitschneelawinen. Dies vor allem an steilen Grashängen zwischen etwa 1800 und 2200 m und an Böschungen. Die Gleitschneelawinen können vereinzelt mittlere Größe erreichen. </avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Es fallen 10 bis 20 cm Schnee. Die Triebschneeansammlungen sind teils schlecht miteinander und mit dem Altschnee verbunden. Die Altschneedecke ist weitgehend stabil. </snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Neujahrstag setzt sich rasch sonniges und trockenes Wetter durch. Die Restwolken der nächtlichen Niederschläge lösen sich auch im Osten bald auf, zurück bleiben nur ein paar hochnebelartige Wolkenfetzen über den Niederungen. Tagsüber tauchen zwar immer wieder kompakte Wolken auf, es bleibt dabei aber trocken. Der Wind weht in Kamm- und Gipfellagen mäßig. In 2000 m Seehöhe hat es am Nachmittag um -3 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Die Lawinengefahr bleibt gleich. </tendencyComment>
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