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  <observations>
    <Bulletin gml:id="RID4135RGR1">
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          <dateTimeReport>2024-02-05T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <comment>zwischen 2600 m und 2000 m</comment>
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              <type>wet snow</type>
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          <avActivityHighlights>Allgemein günstige Bedingungen mit einem mäßigen Gleitschneeproblem zwischen 2600 m und 2000 m</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr ist verbreitet GERING. Zwischen 2600 m und 2000 m besteht ein MÄSSIGES Gleitschneeproblem. Aus noch nicht entladenen steilen Geländeteilen wie Grashängen, muss mit dem Abrutschen der Schneedecke gerechnet werden. Lawinen bleiben aber meist mittelgroß. Bereiche unter Gleitschneerisse meiden.  Mit den milden Temperaturen und der Sonneneinstrahlung wird die Schneedecke weiter durchfeuchtet und damit steigt die Wahrscheinlichkeit von nassen Rutschen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich verbreitet gut gesetzt und ist sonnseitig bis in hohe Lagen durchfeuchtet und nass. In hochalpinen Lagen ist die Schneeoberfläche hart und eisig. Mit den milden Temperaturen auch während der Nachtstunden friert die Schneeoberfläche bis gegen 1800 m nicht. In tiefen Lagen liegt nur noch sehr wenig oder kein Schnee mehr.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Dienstag dreht die Strömung auf West, das sonnige und milde Bergwetter setzt sich meist fort. Im Bereich der Karnischen Alpen können aus Süden hochnebelartige Wolken hereindrücken. Der Wind aus West bis Nordwest schwächt deutlich ab. In 3000 m erreichen die Temperaturen -3 Grad, in 2000 m bis zu +6 Grad und in 1000 m bis zu +10 Grad.&#13;
Am Mittwoch stauen von Süden her hochnebelartige Wolken. Nach Norden zu ziehen nur Wolken in mittelhohen Schichten durch. Der Westwind weht mäßig, es wird etwas kühler.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Mit den wahrscheinlich letzten Entladungen am Dienstag sinkt die Gefahr von Gleitschneelawinen wieder.</tendencyComment>
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          <dateTimeReport>2024-02-05T17:00:00+00:00</dateTimeReport>
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              <type>wet snow</type>
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          <avActivityHighlights>Allgemein geringe Lawinengefahr. Vereinzelt sind Gleitschneerutsche und kleine nasse Lockerschneelawinen möglich</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die Lawinengefahr wird allgemein mit GERING beurteilt. Mit den milden Temperaturen und der Sonneneinstrahlung wird die Schneedecke weiter durchfeuchtet und damit steigt die Gefahr von nassen Rutschen. Allgemein gilt es auch noch die Gefahr von Gleitschneerutschen zu beachten.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Die Schneedecke hat sich verbreitet gut gesetzt und ist kompakt. Milde Temperaturen während der Nachtstunden sorgen dafür das auch die Schneeoberfläche meist nicht mehr gefriert. Die Ausaperung in den tiefen und mittleren Lagen schreitet voran.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Dienstag dreht die Strömung auf West, das sonnige und milde Bergwetter setzt sich meist fort. Im Bereich der Karnischen Alpen können aus Süden hochnebelartige Wolken hereindrücken. Der Wind aus West bis Nordwest schwächt deutlich ab. In 3000 m erreichen die Temperaturen -3 Grad, in 2000 m bis zu +6 Grad und in 1000 m bis zu +10 Grad.&#13;
Am Mittwoch stauen von Süden her hochnebelartige Wolken. Nach Norden zu ziehen nur Wolken in mittelhohen Schichten durch. Der Westwind weht mäßig, es wird etwas kühler.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Die Lawinengefahr ändert sich kam. Vor allem in sonnseitigen Expositionen sind nasse Lockerschneelawinen nicht ganz ausgeschlossen.</tendencyComment>
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