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          <avActivityHighlights>Die spontane Aktivität von Lockerschneelawinen beachten.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die spontane Aktivität von kleinen und mittleren Lockerschneelawinen nimmt mit der Sonneneinstrahlung deutlich zu. Dies an extrem steilen Sonnenhängen. Die Auslaufbereiche sollten gemieden werden. Schon etwas ältere Triebschneeansammlungen können an allen Expositionen teilweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Dies vor allem an Felswandfüßen und hinter Geländekanten oberhalb von rund 2000 m. In den Hauptniederschlagsgebieten sind mittlere Lawinen möglich. Vorsicht vor allem entlang der Grenze zu Italien in den Gebieten mit viel Wind. An Grashängen sind kleine bis mittlere Gleitschneelawinen möglich. Vorsicht in Hängen mit Gleitschneerissen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Es fielen seit Dienstag 20 bis 30 cm Schnee, lokal auch mehr. Es fallen im Verlauf der Nacht 10 bis 15 cm Schnee. Der kalte Neuschnee und insbesondere die an Felswandfüßen und hinter Geländekanten vorhandenen Triebschneeansammlungen liegen oberhalb von rund 2000 m auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Diese ist aufbauend umgewandelt. Der untere Teil der Schneedecke ist feucht, mit einer stabilen Kruste an der Oberfläche. </snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Donnerstag Wetterberuhigung. Meist ist es von Beginn an trocken und von Westen her gibt es im Tagesverlauf ein paar sonnige Auflockerungen. Die Gipfel sind aber weiterhin oft in Nebel gehüllt. Die Temperaturen erreichen in 1000 m etwa 4 Grad, in 2000 m -4 Grad. </wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Die spontane Aktivität von Lockerschneelawinen nimmt ab.</tendencyComment>
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              <comment>Oberhalb von rund 2200 m</comment>
            </AvProblem>
          </avProblems>
          <avActivityHighlights>Die spontane Aktivität von Lockerschneelawinen beachten.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die spontane Aktivität von kleinen und mittleren Lockerschneelawinen nimmt mit der Sonneneinstrahlung deutlich zu. Dies an extrem steilen Sonnenhängen. Vorsicht vor allem an Felswandfüßen. Die Auslaufbereiche sollten gemieden werden. Die Triebschneeansammlungen können an allen Expositionen teilweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Dies vor allem in Rinnen und Mulden oberhalb von rund 2200 m. In den Hauptniederschlagsgebieten sind mittlere Lawinen möglich. Vorsicht vor allem entlang der Grenze zu Salzburg in den Gebieten mit viel Wind. An Grashängen sind nur noch vereinzelt kleine bis mittlere Gleitschneelawinen möglich.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Es fielen seit Dienstag 10 bis 20 cm Schnee. Die Triebschneeansammlungen liegen oberhalb von rund 2200 m auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Diese ist aufbauend umgewandelt. Der untere Teil der Schneedecke ist feucht, mit einer stabilen Kruste an der Oberfläche. </snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Donnerstag Wetterberuhigung. Meist ist es von Beginn an trocken und von Westen her gibt es im Tagesverlauf ein paar sonnige Auflockerungen. Die Gipfel sind aber weiterhin oft in Nebel gehüllt. Die Temperaturen erreichen in 1000 m etwa 4 Grad, in 2000 m -4 und in 3000 m -11 Grad.</wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Wenig Änderung der Lawinengefahr. </tendencyComment>
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          <avActivityHighlights>Gleitschnelawinen sind das Hauptproblem.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>An Grashängen sind einzelne kleine bis mittlere Gleitschneelawinen möglich. Vorsicht in Hängen mit Gleitschneerissen. Es sind einzelne Lockerschneelawinen möglich, aber meist nur kleine. Dies im extremen Steilgelände. Die Triebschneeansammlungen sind meist nur mit großer Belastung auslösbar. Dies vor allem in Gipfellagen oberhalb von rund 2000 m. Lawinen sind vereinzelt mittelgroß. </avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Es fielen seit Dienstag 20 bis 40 cm Schnee. Die Triebschneeansammlungen liegen oberhalb von rund 2000 m auf weichen Schichten. Der untere Teil der Schneedecke ist aufbauend umgewandelt, mit einer Kruste an der Oberfläche.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Donnerstag Wetterberuhigung. Meist ist es von Beginn an trocken und von Westen her gibt es im Tagesverlauf ein paar sonnige Auflockerungen. Die Gipfel sind aber weiterhin oft in Nebel gehüllt. Die Temperaturen erreichen in 1000 m etwa 4 Grad, in 2000 m -4 Grad. </wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Wenig Änderung der Lawinengefahr. </tendencyComment>
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          <avActivityHighlights>Die spontane Aktivität von Lockerschneelawinen nimmt mit der Sonneneinstrahlung zu.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Es sind Lockerschneelawinen zu erwarten, aber meist nur kleine. Dies an extrem steilen Sonnenhängen. Die schon etwas älteren Triebschneeansammlungen sind meist klein und meist nur mit großer Belastung auslösbar. Dort wo lokal mehr Schnee fiel ist die Lawinengefahr höher.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Es fielen seit Dienstag 10 bis 20 cm Schnee, lokal auch mehr. Die Sonneneinstrahlung führt im Tagesverlauf an extrem steilen Sonnenhängen zu einem Festigkeitsverlust innerhalb der Schneedecke.</snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Donnerstag Wetterberuhigung. Meist ist es von Beginn an trocken und von Westen her gibt es im Tagesverlauf ein paar sonnige Auflockerungen. Die Gipfel sind aber weiterhin oft in Nebel gehüllt. Die Temperaturen erreichen in 1000 m etwa 4 Grad, in 2000 m -4 Grad. </wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Wenig Änderung der Lawinengefahr. </tendencyComment>
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          <avActivityHighlights>Neu- und Triebschnee vorsichtig beurteilen. Lockerschneelawinen beachten.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Die spontane Aktivität von kleinen und mittleren Lockerschneelawinen nimmt mit der Sonneneinstrahlung deutlich zu. Vorsicht im extremen Steilgelände und an Felswandfüßen. Die Auslaufbereiche sollten gemieden werden.  Neu- und Triebschnee können an allen Expositionen von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Dies vor allem in Rinnen und Mulden oberhalb von rund 1800 m. In den Hauptniederschlagsgebieten sind mittlere Lawinen möglich. Vorsicht vor allem in den Gebieten mit viel Wind. An Grashängen sind kleine bis mittlere Gleitschneelawinen möglich. Vorsicht in Hängen mit Gleitschneerissen.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Es fielen seit Dienstag 30 bis 60 cm Schnee, lokal auch mehr. Es fallen im Verlauf der Nacht 10 bis 15 cm Schnee. Der kalte Neuschnee und insbesondere die Triebschneeansammlungen liegen oberhalb von rund 1800 m auf ungünstigen Schichten. Der untere Teil der Schneedecke ist feucht, mit einer Kruste an der Oberfläche. </snowpackStructureComment>
          <wxSynopsisComment>Am Donnerstag Wetterberuhigung. Es gibt anfangs noch leichten Schneefall, der allmählich aufhört. Meist ist es aber von Beginn an trocken und von Westen her gibt es im Tagesverlauf ein paar sonnige Auflockerungen. Die Gipfel sind aber weiterhin oft in Nebel gehüllt. Die Temperaturen erreichen in 1000m etwa 4 Grad, in 2000m -4 Grad. </wxSynopsisComment>
          <tendencyComment>Rückgang der Lawinengefahr. </tendencyComment>
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