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      <caaml:comment>Der Tiroler Lawinenwarndienst beginnt seine tägliche Berichterstattung voraussichtlich Anfang Dezember. Bei wesentlicher Änderung der Lawinensituation erfolgt eine neue Gefahrenbeurteilung.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Lagebericht vom Donnerstag, den 18. November 1999</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Es hat in den vergangenen 24 Stunden etwa 10 bis 25 cm geschneit. Geringfügig schneit es am Vormittag noch entlang der Nördlichen Kalkalpen, der Nebel wird sich aber vielfach den ganzen Tag halten. Auch am Hauptkamm sind die Wolkenlücken die Ausnahme. Einige Stunden recht sonniges Wetter dürfte sich tagsüber in den Dolomiten einstellen, ehe es wieder verstärkt zuzieht. Es ist sehr kalt mit -11 Grad in 2000 m und -18 Grad in 3000 m. Dazu weht in Kammlagen Westwind mit etwa 20 bis 40 km/h im Mittel.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Die tiefen Temperaturen während der vergangenen Woche führten zur Bildung eines aufbauend umgewandelten, sehr lockeren Schneegefüges, das von den Neuschneefällen der vergangenen 24 Stunden überlagert wurde. Die höchsten Neuschneemengen wurden in den südlichen Ötztaler Alpen mit bis zu 25cm registriert. Zu beachten ist dabei, dass sich schattseitig noch vor den Schneefällen verbreitet Oberflächenreif, südseitig bis in Höhenlagen von ca. 2200m ein dünner Harschdeckel gebildet haben.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Die Lawinengefahr in Tirol ist überwiegend als mäßig einzustufen. Im vergletscherten Steilgelände sowie im Bereich von Kammlagen herrscht allerdings eine erhebliche Schneebrettgefahr, da die neuen Triebschneeablagerungen eine nur ungenügende Bindung mit der Altschneedecke eingegangen sind. Eine Lawinenauslösung ist in diesen Bereichen schon durch die Belastung eines einzelnen Skifahrers möglich. &#xd;
Im vergletscherten Gelände muß überdies auf die nur ungenügende Spaltenüberdeckung geachtet werden.&#xd;
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