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      <caaml:comment>Der Tiroler Lawinenwarndienst beginnt seine tägliche Berichterstattung voraussichtlich Anfang Dezember. Bei wesentlicher Änderung der Lawinensituation erfolgt eine neue Gefahrenbeurteilung.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Lagebericht vom Samstag, den 20. November 1999</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Am Hauptkamm hat es schon aufgerissen und der Tag fängt sonnig an, tagsüber entstehen in der Kaltluft einige Quellwolken. Nebelbänke halten sich am längsten auf den Bergen gegen das Nordtiroler Unterland zu, sonst gibt es bei wechselnder Bewölkung zumindest zeitweise Sonne. An der Alpensüdseite ungetrübtes Bergwetter mit einigen Quellungen. Temperatur in 2000m um –12 Grad, in 3000m um –19 Grad. Schwach windig.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Während der vergangenen 2 Tage hat es im Außerfern und im Nordalpengebiet neuerlich bis zu 40 cm Neuschneezuwachs gegeben, in den übrigen Teilen Nordtirols betrug dieser bis zu 30 cm, in Osttirol bis zu 20 cm. Der Schnee ist bei tiefen Temperaturen und mässigen bis starken Winden aus nördlichen Richtungen gefallen, was zu teils umfangreichen Triebschneeablagerungen in Kammlagen führte. Das Schneedeckenfundament ist weiterhin sehr locker aufgebaut und durch die Einlagerung von Oberflächenreif in nördlichen Hanglagen charakterisiert.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Die Lawinengefahr in Nordtirol und in den Osttiroler Tauern ist in Höhenlagen über ca.2200 m überwiegend als erheblich einzustufen. Die Gefahrenstellen befinden sich dabei aufgrund der oft ungenügenden Verbindung des Neuschnees mit der Altschneedecke im vergletscherten Steilgelände aller Expositionen sowie in Kammlagen und eingewehten Rinnen und Mulden. In den Osttiroler Dolomiten ist die Lawinengefahr als mäßig einzustufen.&#xd;
Im vergletscherten Gelände ist unbedingt auf die noch unzureichende Spaltenüberdeckung zu achten.</caaml:travelAdvisoryComment>
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