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      <caaml:highlights>Lagebericht vom Montag, den 29. November 1999</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Prachtvolle Fernsicht und ungetrübter Sonnenschein. Mit Temperaturen von bis zu +4 Grad in 2000m und knapp Null Grad in 3000m ist es milder als in den Tälern. Da die Luft in der Höhe aber sehr trocken ist, hält sich mit Ausnahme von ausgesprochenen Sonnenhängen weiterhin der Pulverschnee. Eine unangenehme Erscheinung ist aber in den Föhnschneisen der Alpennordseite ein recht starker Südwind.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Das sonnige, milde Wetter führte zu einer weiteren Setzung und Stabilisierung der Schneedecke. Sonnseitig hat sich über Nacht verbreitet ein dünner Harschdeckel gebildet, schattseitig ist die Schneedecke weiterhin bis zum Boden sehr locker aufgebaut.&#xd;
Derzeit werden durch die starken Winde aus südlichen Richtungen im hochalpinen Bereich neue Triebschneeablagerungen gebildet.&#xd;
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      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Die Lawinengefahr in den Tiroler Tourengebieten ist mit Ausnahme des hochalpinen Bereichs als mäßig einzustufen. &#xd;
Durch die ausgeprägte Temperaturumkehr und die tageszeitliche Erwärmung ist sonnseitig in tiefen und mittleren Lagen mit dem Abgang von Rutschen aus steilen Grashängen sowie von nassen Lockerschneelawinen zu rechnen.&#xd;
In hochalpinen Bereichen besteht weiterhin eine erhebliche Lawinengefahr. Die Gefahrenstellen bilden dabei sehr steile Hänge der Expositionen NW  über N bis SO, in denen Triebschneeablagerungen das sehr lockere, aufbauend umgewandelte Fundament überlagern. &#xd;
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