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      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Laut Auskunft der Wetterdienststelle ist mit weiteren Schneefällen zu rechnen. Durch den anhaltenden Wind wird es zur Bildung weiterer Triebschneeansammlungen kommen.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Information des Lawinenwarndienstes Tirol zur Lawinensituation in Tirols Bergen, vom Sonntag, den 25</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Nördlich des Hauptkammes schlechte Sichtbedingungen. Bis Montag Früh sind in den Nordstaulagen wieder etwa 20 bis 40cm Neuschnee zu erwarten. In den Dolomiten tagsüber zunehmend mittel hohe Bewölkung und kaum Schnee. Temperatur in 2000m auf –3 Grad, in 3000m auf –8 Grad steigend. Starker Höhenwind aus Nord bis Nordwest.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Die neuerlichen Schneefälle haben in Tirol verbreitet zwischen 10 und 25cm Neuschneezuwachs gebracht, einzig in Osttirol waren es wiederum nur wenige cm. Dieser Neuschneezuwachs hat sich aufgrund der fortschreitenden Setzung der Schneedecke in tieferen Lagen nicht auf die Gesamtschneehöhe ausgewirkt, weil dort die hinzugekommene Neuschneemenge der  Setzung entsprochen hat. Durch die deutlich ansteigenden Temperaturen und dem im Tagesverlauf prognostizierten Temperaturanstieg wird es in tieferen Lagen zu einer weiteren Durchfeuchtung der Schneedecke kommen. In hochalpinen, vergletscherten Lagen findet man derzeit in allen Hangrichtungen eine sehr schlecht verbundene Neuschneeschichte mit der dort existierenden Altschneedecke. Durch den anhaltenden Höhenwind aus dem Sektor N werden ständig neue Triebschneeansammlungen gebildet.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Gestern wurden in den sehr neuschneereichen Regionen Tirols, also besonders in der westlichen Silvretta, dem Arlberg und Außerfern, zahlreiche Lawinenabgänge auf glatt strukturierten Steilhängen beobachtet. Dieser Trend, dass die gesamte Neuschneedecke auf glatten, steilen Grashängen oder Felsplatten bis zum Boden abgleitet, wird auch heute anhalten. Dies umso mehr, weil der deutliche Temperaturanstieg zu einer weiteren Durchfeuchtung der Schneedecke führen wird. Ansonsten muss in Tirol eine Lawinengefahr  nur in hochalpinen, vergletscherten Regionen beachtet werden. Dort hat die Kombination aus einer vorhandenen Altschneedecke, den sehr tiefen Temperaturen der vergangenen Tage, dem meist stürmischen Wind und den Neuschneefällen zur Bildung einer sehr störanfälligen Schneedecke geführt. Die Lawinengefahr muss dort als erheblich beurteilt werden. Dies bedeutet, dass die Zusatzbelastung eines einzelnen Wintersportlers ausreicht, um in eingewehten Steilhängen eine Lawine auszulösen. Unser Appell an alle Variantenfahrer in den Gletscherskigebieten: Bitte weichen Sie diesen eingewehten Steilhängen konsequent aus.</caaml:travelAdvisoryComment>
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