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      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Die Lawinensituation wird sich während der nächsten Tage nicht wesentlich ändern. In tiefen Lagen ist auf Lawinenabgänge bis auf den Boden zu achten, in hochalpinen vergletscherten Gebieten sollte den Triebschneeansammlungen in Steilhängen ausgewichen werden.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Information des Lawinenwarndienstes Tirol zur Lawinensituation in Tirols Bergen, vom Montag, den 26.</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Die Gipfel an der Alpennordseite bleiben weitgehend eingenebelt. In Höhen unter 1500m setzt leichtes Tauwetter ein. In den Südalpen teils Sonne, teils mittelhohe Wolkenfelder. Temperatur in 2000m –1 Grad, in 3000m –6 Grad. Mäßiger Höhenwind aus Nordwest bis West.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Während der vergangenen 24 Stunden hat es wiederum Neuschneezuwachs in Tirol gegeben. Am meisten Schnee ist dabei im Bereich der Nordalpen, der Kitzbüheler sowie der Zillertaler Alpen mit bis zu 40cm gefallen. In den übrigen Regionen Tirols waren es meist zwischen 10 und 20cm, im südlichen Osttirol nur wenige cm. Mit dem kontinuierlichen Temperaturanstieg und dem damit verbundenen Übergang des Schneefalls in Regen wird die Schneedecke in tiefen Lagen durchfeuchtet und verliert dadurch an Festigkeit. In hochalpinen Lagen findet man immer noch eine weiche, trockene Schneedecke vor, die allerdings wegen des sehr starken Windes während des Wochenendes sehr unregelmäßig verteilt ist. Als Gleitschichten für Schneebrettabgänge kommen in tieferen Lagen einzig glatte Grashänge oder Felsplatten in Frage. Hochalpin ist in vergletscherten Gebieten eine Altschneedecke vorhanden mit der der Neuschnee der letzten Tage oftmals nur schlecht verbunden ist.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Die Lawinengefahr in Tirol beschränkt sich in tieferen Lagen auf glatt strukturierte Hänge der sehr neuschneereichen Regionen. Dort kann die Schneedecke direkt auf steilen Grashängen oder Felsplatten abgleiten. Durch den Umwandlungsprozess der Schneekristalle ist auch mit dem vermehrten Abgang von Lockerschneelawinen aus sehr steilen Einzugsgebieten zu rechnen. Diese können in Folge die vorhandene Neuschneedecke bis zum Boden mitreißen.&#xd;
In hochalpinen Lagen muss insbesondere in vergletscherten Regionen eine erhebliche Lawinengefahr beachtet werden. Als gefährlich sind derzeit alle eingewehten Steilhänge anzusehen. Diese sind in allen Hangbereichen, speziell aber in den Sektoren SW bis O anzutreffen.&#xd;
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