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      <caaml:dateTimeReport>2001-11-30T16:20:00+01:00</caaml:dateTimeReport>
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      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Durch die fortschreitende Durchfeuchtung der Schneedecke werden in tieferen&#xd;
Lagen weitere Nassschneelawinen zu beobachten sein. Hochalpin sollte den&#xd;
neuen Triebschneeansammlungen erhöhte Beachtung geschenkt werden</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Information des Lawinenwarndienstes Tirol zur Lawinensituation, vom Freitag, den 30.11.2001, 16:20 U</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>In den Nordstaulagen sind gut 30 bis 40cm Neuschnee möglich, im Oberland&#xd;
steigt die Schneefallgrenze schneller auf über 1500m als im Unterland. In tiefen&#xd;
Lagen wird die Schneedecke durchnässt. Temperatur in 2000m auf 0 Grad&#xd;
steigend, in 3000m –7 bis –4 Grad. Starker Höhenwind in exponierten Lagen&#xd;
aus dem Sektor N.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Der deutliche Temperaturanstieg und die anhaltenden Regenfälle haben in&#xd;
tiefen Lagen zu einer Durchfeuchtung bzw. Durchnässung und somit zu einem&#xd;
deutlichen Festigkeitsverlust der Schneedecke geführt. In hochalpinen,&#xd;
vergletscherten Lagen muss unverändert die etwa 10cm dicke, lockere&#xd;
Altschneedecke, die sich Mitte November gebildet hat, als wichtigste&#xd;
Gleitschichte für Schneebrettlawinen angesehen werden. Über dieser&#xd;
Altschneedecke lagert die vielfach vom Wind beeinflusste Schneedecke der&#xd;
letzten Woche, die als störanfällig anzusehen ist. Durch den in der Höhe&#xd;
anhaltenden Wind aus nordwestlichen Richtungen entstehen weitere&#xd;
Triebschneeansammlungen.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>In Tirol ist aufgrund der Regenfälle mit dem vermehrten Abgang von&#xd;
Nassschneelawinen unterhalb etwa 2100m zu rechnen. Diese&#xd;
Nassschneelawinen werden genauso, wie man es bereits während der letzten&#xd;
Woche beobachten konnte, bis auf den gewachsenen Boden abgleiten. In&#xd;
hochalpinen, insbesondere vergletscherten Regionen herrscht erhebliche&#xd;
Lawinengefahr. Eine Gefährdung geht von bestehenden&#xd;
Triebschneeansammlungen aus, die sich noch nicht ausreichend mit der&#xd;
Altschneedecke verbinden konnten. Allen eingewehten Steilhängen, die&#xd;
hauptsächlich in den Expositionen O bis SW anzutreffen sind, sollte deshalb&#xd;
möglichst ausgewichen werden.</caaml:travelAdvisoryComment>
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