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      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Keine wesentliche Änderung der Lawinensituation.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Information des Lawinenwarndienstes Tirol zur Lawinensituation, vom Samstag, den 01.12.2001, 07:30 U</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Tiefe Wolken und Nebel schränken die Sicht im Norden häufig ein. Dazu kommt zeitweise noch Regen und erst oberhalb etwa 1600m Schnee. Östlich von Innsbruck sind Auflockerungen möglich. In den Südalpen recht sonnig. Temperatur in 2000m um 2 Grad, in 3000m um –3 Grad. Mäßiger Wind aus Nordwest bis West.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Während der Nachtstunden konnte an den meisten automatischen Wetterstationen unterhalb etwa 2000m eine deutliche Setzung der Schneedecke beobachtet werden. Diese Setzung rührt von den anhaltenden Regenfällen und den sehr warmen Temperaturen, die zu einer fortschreitenden Durchfeuchtung bzw. Durchnässung der Schneedecke führen. In hochalpinen Lagen mit Ausnahme des südlichen Osttirols hat es hingegen verbreitet zwischen 15 und 30cm geschneit. Dort hat starker Wind aus nordwestlichen Richtungen während der Nachtstunden zur Bildung von neuen Triebschneeansammlungen geführt. Setzungsgeräusche der Schneedecke, die während der letzten Tage immer wieder wahrgenommen werden konnten, weisen überdies auf ein meist schlecht aufgebautes Schneedeckenfundament hin.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Der bereits gestern beobachtete Trend eines vermehrten Abganges von Nassschneelawinen unterhalb etwa 2200m hält auch heute an. Besonders aus Steilhängen mit einer glatten Bodenoberfläche kann die gesamte Schneedecke abgleiten. Hochalpin herrscht erhebliche Lawinengefahr, also jene Gefahrenstufe, bei der in Steilhängen die Zusatzbelastung eines einzelnen Wintersportlers ausreicht, um eine Lawine auszulösen. Gefahrenstellen finden sich dabei im kammnahen Gelände aller Expositionen und in allen eingewehten Mulden und Rinnen, die vornehmlich in den Exposition SW bis O anzutreffen sind. Im südlichen Osttirol sind solche Gefahrenstellen aufgrund der Schneearmut nur sehr kleinräumig, in hochalpinen Kammlagen, vorzufinden.</caaml:travelAdvisoryComment>
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