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      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Keine wesentliche Änderung der Lawinensituation.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Information des Lawinenwarndienstes Tirol zur Lawinensituation, vom Sonntag, den 02.12.2001, 07:30 U</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Es kommt häufig noch zu Nebel, anfangs regnet es noch bis auf 1600 bis 2000m hinauf. Im Tagesverlauf bessern sich die Sichten zaghaft und im Hochgebirge kann die Sonne teilweise durchkommen. Temperatur in 2000m um 2 Grad, in 3000m um –3 Grad. Leichter bis mäßiger Wind aus Nord.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Die warme Witterung und der anhaltende Regen bis in Höhenlagen von etwa 1800m führen zu einer fortschreitenden Durchfeuchtung bzw. Durchnässung der Schneedecke. Dies hat einen massiven Festigkeitsverlust der Schneedecke zur Folge. Als Schneedeckenfundament findet sich abgesehen von einer meist harten Altschneedecke in hochalpinen, vergletscherten Lagen eine etwa 10cm dicke, locker aufgebaute Schneeschichte, die sich Mitte November gebildet hat. Darüber lagert die meist vom Wind stark beeinflusste Schneedecke, welche sich seit dem 22.November aufgebaut hat. Als wichtigste Gleitfläche für Lawinenabgänge ist diese bodennahe locker aufgebaute Schneeschichte anzusehen, jedoch haben sich auch innerhalb der darüber gelagerten Schneeschichte vereinzelt schon Gleitflächen gebildet. </caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Auch am heutigen Tag werden in Tirol in Höhenlagen unterhalb etwa 2300m Nassschneelawinenabgänge zu beobachten sein. Diese werden genauso wie während der letzten Tage in allen Hangrichtungen, vornehmlich auf steilen, glatt strukturierten Hängen abgehen. Für den Wintersportler ist eine erhebliche Lawinengefahr, also Stufe 3 der 5-teiligen europäischen Lawinengefahrenskala zu beachten. Neben der Gefahr von Nassschneelawinen sind in höheren Lagen Gefahrenstellen in Form von Triebschneeansammlungen, die sich seit der letzten 10 Tagen gebildet haben, zu beachten. Der destabilisierende Einfluss der milden Temperatur reicht gemeinsam mit der Zusatzbelastung eines einzelnen Wintersportlers aus, um in eingewehten Steilhängen Lawinen auszulösen. Für die Durchführung von Skitouren sollte deshalb gutes lawinenkundliches Beurteilungsvermögen vorhanden sein.</caaml:travelAdvisoryComment>
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