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      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Laut Auskunft der Wetterdienststelle ist mit weiterem Schneezuwachs bis Montag Früh von bis zu 30cm zu rechnen. Durch den anhaltenden Wind wird es zur Bildung weiterer Triebschneeansammlungen kommen.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Information des Lawinenwarndienstes Tirol zur Lawinensituation in Tirols Bergen</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Auf den Bergen am Alpenhauptkamm und nördlich davon schneit es am Vormittag, die Dolomiten sind bei besten Sichten frei. Temperatur in 2000m -7 Grad, in 3000m -12 Grad. Mäßiger Höhenwind aus Nordwest bis Nord.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Während der vergangenen 24 Stunden hat es in Tirol wieder Neuschneezuwachs gegeben. Die neuschneereichsten Regionen waren das Arlberg und Außerfern sowie die Silvretta mit einem Zuwachs zwischen 15 und 50cm. In den Nordalpen und den Zillertaler Alpen sind verbreitet zwischen 10cm und 20cm Schnee gefallen, in den übrigen Regionen waren es meist um 10cm. Einzig im südlichen Osttirol hat es keinen Niederschlag gegeben. Dieser Neuschnee lagert oberhalb etwa 1300m auf einer meist schon geschlossenen Altschneedecke, die mit der Seehöhe deutlich an Mächtigkeit zunimmt. Die Altschneedecke stammt in sonnseitigen Hängen unterhalb etwa 2300m, in schattseitigen Hängen unterhalb etwa 1900m fast ausschließlich von der Niederschlagsperiode des vergangenen Wochenendes, während der verbreitet um 20cm Neuschnee gefallen ist. In hochalpinen Lagen hingegen hat sich schon ab dem 22.September eine meist mächtige Altschneedecke gebildet, die ebenso wie die in vergletscherten Regionen vorhandene glatte Eisfläche als mögliche Gleitfläche für Lawinen in Betracht zu ziehen ist.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Eine Lawinengefährdung ist insbesondere in den hochalpinen Regionen zu beachten, wo sich bereits eine ausreichend mächtige und glatt strukturierte Altschneedecke gebildet hat. Gefahrenstellen für den Wintersportler finden sich dabei vornehmlich in kammnahen Steilhängen, wo sich unter Windeinfluss bereits kleinräumig, störanfällige Triebschneeansammlungen gebildet haben. Durch die zu erwartende Zunahme der Windgeschwindigkeit in der Höhe wird der meist noch lockere Schnee der Schneefallperiode des vergangenen Wochenendes sowie der aktuelle Neuschnee zunehmend verfrachtet werden. Dadurch wird auch die Anzahl an Gefahrenstellen während des Wochenendes ansteigen. In sehr steilen, entsprechend eingewehten Hängen wird dabei die Zusatzbelastung einer Einzelperson ausreichen, um eine Lawine auszulösen. &#xd;
In den neuschneereichen Regionen Tirols werden zudem aus sehr steilen glatt strukturierten Wiesenhängen einzelne Schneerutsche zu beobachten sein. Ebenso ist aus felsdurchsetztem Steilgelände auf die Gefahr von Lockerschneelawinen zu achten.&#xd;
Hinweisen möchten wir noch auf die in den vergletscherten Regionen vorhandene, oft große Spaltensturzgefahr.</caaml:travelAdvisoryComment>
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