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      <caaml:dateTimeReport>2002-11-18T09:45:00+01:00</caaml:dateTimeReport>
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      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Am morgigen Tag werden die Niederschläge abnehmen. Die große Lawinengefahr in den Zillertaler Alpen und&#xd;
Osttiroler Tauern wird dadurch wieder abnehmen, die hohe Auslösewahrscheinlichkeit durch bereits geringe&#xd;
Zusatzbelastung sollte aber allgemein in allen hochalpinen Regionen oberhalb etwa 2900m beachtet werden.&#xd;
Die nächste Information zur Lawinensituation wird voraussichtlich am Dienstag, den 19.11.2002 erscheinen.&#xd;
Stündlich aktualisierte Messwerte von hochalpinen Messstationen sowie weitere Infos im Internet:&#xd;
www.lawine.at/tirol.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Information des Lawinenwarndienstes Tirol zur Lawinensituation in Tirols Bergen,</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Wolken bedecken den Himmel, auch wenn vor allem Gipfel nördlich des Hauptkammes einige Zeit frei&#xd;
sind. Regen und Schneefälle breiten sich von den Kitzbüheler und Zillertaler Alpen immer weiter nach&#xd;
Westen aus. In den Lechtaler und Allgäuer Alpen bleibt man am längsten trocken. Oft intensiver&#xd;
Niederschlag vom Hauptkamm südwärts. Schneefall bis 1500m, im Süden teils nur bis 2000m herab.&#xd;
Temperatur in 2000m 1 Grad, in 3000m -7 bis bis -4 Grad.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Während des Wochenendes hat es insbesondere im Bereich des Alpenhauptkammes die vorhergesagten,&#xd;
intensiven Niederschläge unter stürmischem Windeinfluss gegeben. Neuschneesummen von verbreitet 100-&#xd;
150cm waren die Regel, wobei die Schneeverteilung aufgrund des Sturmes sehr unterschiedlich war. Dies&#xd;
zeigte sich vor allem auch im Zuge von durchgeführten Sprengungen in den Gletscherskigebieten, wo&#xd;
Anrisshöhen von 3-4 m beobachtet wurden. Durch die außergewöhnlich warmen Temperaturen hat es unterhalb&#xd;
von etwa 2800m verbreitet geregnet, die Schneedecke ist deshalb unterhalb dieser Seehöhe meist völlig&#xd;
durchnässt und hat speziell in tiefen Lagen deutlich an Mächtigkeit verloren. Die Verbindung der&#xd;
Neuschneedecke mit der Altschneedecke hängt ganz entscheidend von der Höhenlage ab. Durch die warmen&#xd;
Temperaturen und den Regen ist die Verbindung der Schneedecke unterhalb etwa 2800m meist recht gut,&#xd;
nimmt aber mit zunehmender Seehöhe ab.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Durch die neuerlich intensiven Niederschläge, die laut Auskunft der Wetterdienststelle vor allem im Bereich des&#xd;
östlichen Alpenhauptkammes (Osttiroler Tauern, Zillertaler Alpen) zwischen 50 und 100cm Neuschneezuwachs&#xd;
erwarten lassen, wird die Lawinengefahr oberhalb etwa 2900m im Tagesverlauf auf groß ansteigen. Dies&#xd;
bedeutet, dass sich überall dort, wo es intensiv schneien wird, wiederum große spontane Lawinen lösen werden.&#xd;
Gegen Westen hin soll der Niederschlag geringer ausfallen, die Lawinengefahr ist dort deshalb verbreitet als&#xd;
erheblich einzustufen. Für Wintersportler, insbesondere auch in den Gletscherskigebieten, gilt jedoch&#xd;
unverändert, dass wir unerfahrenen Personen nahe legen, auf den gesicherten Pisten zu bleiben. Hinzu kommt&#xd;
noch, dass durch den neuerlichen Schneefall, der nur unter geringem Windeinfluss fällt, bisher eindeutig&#xd;
erkennbare, eingewehte Hangbereiche überdeckt werden, was eine Gefahreneinschätzung deutlich erschwert.&#xd;
In tiefen Lagen wird der noch vorhanden Schnee infolge des Regens weiter durchnässt. Dort können ganz&#xd;
vereinzelt noch kleine Rutsche abgehen.</caaml:travelAdvisoryComment>
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