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      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Die Schneedecke wird sich allgemein weiter stabilisieren. Aufzupassen gilt es vor allem auf neue&#xd;
Triebschneeansammlungen.&#xd;
Die nächste Information zur Lawinensituation wird spätestens am Freitag, den 22.11.2002 erscheinen. Stündlich&#xd;
aktualisierte Messwerte von hochalpinen Messstationen sowie weitere Infos im Internet: www.lawine.at/tirol.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Information des Lawinenwarndienstes Tirol zur Lawinensituation in Tirols Bergen, vom Dienstag,</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Die Berge sind unter Wolken versteckt und zeitweise schneit es mit nachlassender Tendenz am&#xd;
Nachmittag. Temperatur in 2000m -1 Grad, in 3000m -6 Grad. Schwacher Höhenwind aus&#xd;
unterschiedlichen Richtungen.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Während der vergangenen 24 Stunden hat es oberhalb etwa 1300m verbreitet Neuschneezuwachs&#xd;
gegeben. Die neuschneereichsten Regionen waren dabei die südlichen Ötztaler und Stubaier Alpen&#xd;
sowie die Osttiroler Tauern und die Osttiroler Dolomiten mit bis zu 50cm Neuschneezuwachs. Weiter&#xd;
gegen Norden und Osten hin hat die Neuschneesumme deutlich abgenommen und liegt meist&#xd;
zwischen 10 und 25cm.&#xd;
Allgemein ist festzuhalten, dass in den hochalpinen Regionen entlang des Alpenhauptkammes eine für&#xd;
diese Jahreszeit weit überdurchschnittliche Schneemächtigkeit vorhanden ist. Dort ist unterhalb etwa&#xd;
2800m die Verbindung des Neuschnees mit der Altschneedecke aufgrund der warmen Witterung des&#xd;
vergangenen Wochenendes meist gut. Darüber ist mit zunehmender Seehöhe eine immer&#xd;
störanfälligere Schneedecke anzutreffen. Durch die sehr großen Schneehöhen und den&#xd;
Setzungsprozess der Schneedecke wird allerdings die Verbindung der einzelnen Schneeschichten&#xd;
untereinander während der nächsten Tage deutlich besser werden.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>In den hochalpinen Regionen des Alpenhauptkammes herrscht oberhalb etwa 2800m erhebliche&#xd;
Lawinengefahr. Gefahrenstellen sind derzeit für den Wintersportler oft schwer zu erkennen, weil die&#xd;
umfangreichen Triebschneeansammlungen, die sich während des vergangen Wochenendes gebildet&#xd;
haben, vom gestrigen Neuschnee, der unter wenig Windeinfluss gefallen ist, überdeckt sind. Eine&#xd;
Lawinenauslösung durch Wintersportler ist überall dort am wahrscheinlichsten, wo die&#xd;
Triebschneeansammlungen nicht zu mächtig ausgefallen sind und steigt allgemein mit zunehmender&#xd;
Seehöhe. Während der nächsten Tage werden sich durch eine neuerliche Föhnwetterlage in&#xd;
hochalpinen Gebieten neue Triebschneeansammlungen, vor allem in den Sektoren W über N bis O&#xd;
bilden, denen besondere Beachtung geschenkt werden sollte.&#xd;
In tieferen Lagen können aus steilen Wiesenhängen vereinzelt kleine Schneerutsche abgehen.</caaml:travelAdvisoryComment>
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