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      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Unter neuerlichem Föhneinfluss werden neue, für den Wintersportler störanfällige Triebschneeansammlungen&#xd;
gebildet werden. Wer sich außerhalb der gesicherten Pisten bewegt, sollte über gutes lawinenkundliches&#xd;
Beurteilungsvermögen verfügen.&#xd;
Die nächste Information zur Lawinensituation wird spätestens am Montag, den 25.11.2002 erscheinen. Stündlich&#xd;
aktualisierte Messwerte von hochalpinen Messstationen sowie weitere Infos im Internet: www.lawine.at/tirol.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Information des Lawinenwarndienstes Tirol zur Lawinensituation in Tirols Bergen,</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Auf den Bergen wird die Kaltfront tagsüber von Nebelschwaden und Schneefall begleitet, in der&#xd;
kommenden Nacht geben die Wolken die meisten Berge wieder frei. Temperatur in 2000m: Abkühlung&#xd;
von 1 bis -3 Grad, in 3000m von -6 bis -8 Grad. Der Südwind flaut ab und dreht auf Nordwest.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Die hochalpinen Regionen entlang des Alpenhauptkammes weisen eine für diese Jahreszeit weit&#xd;
überdurchschnittliche Schneehöhe auf. Neben den sehr intensiven Schneefällen von Ende September&#xd;
hat es vor allem während des vergangenen Wochenendes neuerlich Schneehöhenzuwächse zwischen&#xd;
etwa 100cm und 150cm gegeben. Durch die außergewöhnliche Föhnwetterlage wurde der Schnee&#xd;
umfangreich verfrachtet. Charakteristisch für diese Schneedecke ist eine gelbliche Färbung, die durch&#xd;
die Einlagerung von Saharastaub bedingt ist. Darüber lagert eine etwa 20-50cm mächtige&#xd;
Schneedecke, welche der neuerlich aufkommende Wind seit Mittwoch speziell in hochalpinen Lagen&#xd;
wieder verfrachtet hat. Die Verbindung dieser Triebschneeansammlungen mit der Altschneedecke&#xd;
nimmt mit zunehmender Seehöhe ab. In den nördlicheren Regionen Tirols wurde die Schneedecke&#xd;
durch den intensiven Regen des vergangenen Wochenendes stark durchfeuchtet und abgebaut.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Entlang des Alpenhauptkammes muss oberhalb etwa 2400m eine erhebliche Lawinengefahr beachtet&#xd;
werden. Der Wintersportler sollte dabei vor allem auf neu entstandene Triebschneeansammlungen&#xd;
achten, die sich seit Mitte dieser Woche gebildet haben. Dadurch, dass es nun neuerlich zu schneien&#xd;
beginnt und kaum Wind weht, wird die Gefahrenbeurteilung erschwert. Die Schneedecke, die letztes&#xd;
Wochenende gefallen ist, hat sich zwar unter dem enormen Eigengewicht stabilisiert, eine künstliche&#xd;
Auslösung von Lawinen durch große Zusatzbelastung (z.B. Sprengung, Pistenmaschine), die auch&#xd;
große Ausmaße annehmen können, ist aber unverändert möglich. Ein Wintersportler wird diese&#xd;
Altschneedecke nur in sehr steilem Gelände, und zwar besonders dort, wo eine unterdurchschnittliche&#xd;
Schneemächtigkeit anzutreffen ist, stören können.</caaml:travelAdvisoryComment>
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