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      <caaml:comment>Rudi Mair</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Die nächste Lawineninformation erfolgt bei wesentlicher Änderung der derzeitigen Situation.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Unterdurchschnittliche Schneehöhe - wenig Gefahrenstellen im Hochgebirge</caaml:highlights>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Das mächtige Hoch mit Zentrum über Deutschland hält bis über das Wochenende hinaus&#xd;
unverändert an. Damit bleibt uns die Temperaturinversion mit Kaltluft im Tal und milder Luft&#xd;
in der Höhe erhalten. In den Tälern ist der Luftaustausch praktisch auf Null gesetzt. In&#xd;
südseitigen Hanglagen um 1000m bis 2000m sind derzeit die mildesten Temperaturen und&#xd;
purer Sonnenschein zu genießen. Die Nullgradgrenze liegt nahe 3000m Seehöhe.&#xd;
Temperatur in 2000m 5 Grad, in 3000m -1 Grad. Leichter Ostwind.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>In allen Regionen Tirols mit Ausnahme der Osttiroler Dolomiten sind für diese Jahreszeit weit&#xd;
unterdurchschnittliche Schneehöhen anzutreffen. Insbesondere in sonnenbeschienenen&#xd;
steilen Hängen und allgemein in tieferen Höhenlagen schmolzen die geringen&#xd;
Schneemengen inzwischen durch den Strahlungseinfluss und die warmen Temperaturen&#xd;
dahin. In höheren sonnenbeschienenen Lagen bildete sich inzwischen verbreitet ein je nach&#xd;
Steilheit unterschiedlich mächtiger, teilweise auch schon tragfähiger Schmelzharschdeckel&#xd;
aus. In schattseitigen Expostionen und in hochalpinen flacheren Geländepartien dominiert&#xd;
eine vollkommen aufbauend umgewandelte und somit sehr lockere Schneedecke. Oftmals&#xd;
lagert darüber, also an der Schneeoberlfäche, ein Windharschdeckel. Allgemein ist die&#xd;
Schneeverteilung durch den Windeinfluss während der vorangegangenen Schneefälle sehr&#xd;
unregelmäßig, sodass eine über größere Flächen zusammenhängende Schneedecke eher&#xd;
selten und wenn, dann vor allem in vergletscherten Regionen und im südlichen Osttirol&#xd;
anzutreffen ist.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Durch die geringen Schneehöhen und die unregelmäßige Schneeverteilung sind&#xd;
Gefahrenstellen für den Wintersportler eher selten anzutreffen. Aufpassen heißt es derzeit&#xd;
noch in hochalpinen, kammnahen extrem steilen Rinnen und Mulden. Dort lagern ältere&#xd;
Triebschneepakete, die durch große Zusatzbelastung - dazu zählt laut neuer Definition auch&#xd;
ein einzelner Alpinist - gestört werden können. Ansonsten dominiert eine bereits&#xd;
spannungsarme Schneedecke. Zu achten ist unverändert auf die Spaltensturzgefahr in&#xd;
vergletscherten Regionen. Neu gebildete Spaltenbrücken haben zu dieser Jahreszeit noch&#xd;
keine Stabilität.</caaml:travelAdvisoryComment>
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