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      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Die Kombination aus tiefen Temperaturen, vorhergesagtem Neuschnee und Wind wirkt sich ungünstig auf die Lawinensituation aus. Wintersportler sollten deshalb während der kommenden Tage frisch eingewehten Bereichen im unverspurten, alpinen Steilgelände konsequent ausweichen. Neue Gefahrenstellen entstehen entsprechend der Hauptwindrichtung vermehrt im Sektor NO-O-SO. Die nächste Aktualisierung erfolgt bei einer gravierenden Änderung der Situation.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Frische Triebschneeansammlungen sowie Gleitschneelawinen beachten</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisComment>Allgemeine Wetterlage: Weiterhin Tiefdruckeinfluss. Heute mit einer Westströmung Zufuhr trockener Luft nach Tirol. Am Freitag Italientief mit anhaltendem Einfließen kalter Luft aus Nord. Am Samstag Zwischenhocheinfluss und in Nordtirol föhnig. Sonntag auf Montag nächstes Italientief. Schnee bis in die Niederungen.&#xd;
Bergwetter heute: Morgendliche Nebel um die Gipfel der Nordalpen und am Alpenhauptkamm verschwinden. Es bleibt tagsüber trocken im Bergland und sehr kalt. Ausgedehnte Wolkenfelder über Gipfelniveau lassen heute wenig Sonne zu, ebenso in den Südalpen. Der Südwestwind wird&#xd;
nachmittags immer stärker, gegen Abend trübt es wieder ein. Temperatur in 2000m -8 Grad, in 3000m -15 Grad.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureComment>In höheren Lagen entlang des Alpenhauptkammes sowie in Osttirol, ganz speziell in den Osttiroler Dolomiten, ist inzwischen der Winter eingekehrt. Oberhalb von etwa 1800m-2000m findet man dort meist schon eine geschlossene Schneedecke, die schattseitig mächtiger ist als in sonnenbeschienenen Hängen. Mögliche Schwachschichten für Schneebrettlawinen finden sich derzeit v.a. im schattigen Steilgelände. Dort konnte sich die Altschneedecke zum Teil schon aufbauend umwandeln. Dies bedeutet, dass die Schneedecke in Bodennähe aus größeren, lockeren Kristallen besteht, deren Verbindung mit den darüber gelagerten Triebschneepaketen mitunter nicht ideal ist. Zusätzlich ist bis etwa 2800m hinauf häufig eine dünne Regenkruste in die Schneedecke eingelagert.</caaml:snowpackStructureComment>
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      <caaml:travelAdvisoryComment>Mit den neuerlichen Schneefällen seit Anfang der Woche muss der Wintersportler zumindest in den südlichen Landesteilen vermehrt auf eine mögliche Lawinengefahr achten. Betroffen davon sind v.a. die Regionen entlang des Alpenhauptkammes von der Silvretta im Westen bis zu den Zillertaler Alpen im Osten sowie Osttirol. Gefahrenstellen in Form von frisch eingewehten Hängen sind derzeit noch recht gut zu erkennen und befinden sich vermehrt oberhalb von etwa 2400m im schattigen, sehr steilen Gelände. In höheren, kammnahen Lagen sind hingegen sämtliche Expositionen betroffen. Generell gilt, dass die Anzahl an Gefahrenstellen mit zunehmender Seehöhe zunimmt. Im vergletscherten Hochgebirge ist die Gefahr demnach am größten. Dort herrscht aufgrund der Verbreitung von Gefahrenstellen eine erhebliche Lawinengefahr.&#xd;
In den schneereichen Regionen, vermehrt in Osttirol, sollte zudem auf sehr steilen Grashängen auf Gleitschneelawinen geachtet werden. Das sind jene Lawinen, die unmittelbar auf dem glatten Boden abgleiten. Betroffen davon sind vermehrt mittlere Höhenlagen.</caaml:travelAdvisoryComment>
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