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      <caaml:comment>Auch während der kommenden Tage ist auf frischen Triebschnee in hohen sowie Gleitschnee in tiefen Lagen zu achten. Eine nächste Aktualisierung erfolgt bei einer deutlicher Änderung der Lawinensituation.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Störanfälliger Triebschnee im Hochgebirge - Gleitschnee in tiefen Lagen v.a. im südlichen Osttirol</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisComment>Allgemeine Wetterlage vom 25.11.2013: Zwischen einem Tief über Osteuropa und einem Atlantikhoch hat sich eine Nordströmung über den Alpen eingestellt, mit der polare Kaltluft herangeführt wird. Der Wolkenstau an der Alpennordseite lässt heute tagsüber aber etwas nach, an der Alpensüdseite weht starker Nordföhn.&#xd;
Bergwetter vom 25.11.2013: Nördlich des Hauptkammes anfangs noch leichter Schneefall, inneralpin in den Gebirgsgruppen vor allem westlich von Innsbruck bis gegen Mittag Übergang zu aufgelockerter Bewölkung, weiter östlich noch länger bewölkt mit leichten Schneeschauern. Südlich des Hauptkammes gute Sichten und klare Verhältnisse, allerdings stürmischer und sehr kalter Nordwind in der Höhe. Temperatur in 2000m -12 Grad, in 3000m -18 Grad. Mäßiger, in Böen noch starker Nordwind. An der Alpensüdseite starker bis stürmischer Nordföhn.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureComment>Während der vergangenen Tage hat es in den Südlichen Ötztaler und Stubaier Alpen, den Zillertaler Alpen, den östlichen Nordalpen und Kitzbüheler Alpen meist zwischen 30 und 60cm, lokal bis zu 100cm geschneit. Im übrigen Tirol waren es um 10cm. Durch den seit gestern lebhaften, zum Teil stürmischen Wind samt den fallenden Temperaturen wird dieser Neuschnee im Hochgebirge nun massiv verfrachtet. Es bilden sich neue Triebschneeansammlungen, die an der Schichtgrenze zwischen vormaligem, meist noch lockeren Neuschnee und dem frischen Triebschnee gestört werden können. Die Störanfälligkeit nimmt mit zunehmender Seehöhe zu. Die Altschneedecke dürfte nur in Ausnahmefällen und dann im sehr steilen schattigen Gelände oberhalb etwa 2800m als Gleitfläche für Schneebrettlawinen in Frage kommen. Mitunter haben sich dort während Strahlungsnächte kantige Kristalle gebildet. Noch liegen allerdings zu wenig Schneedeckenuntersuchungen vor, um regionale Abgrenzungen vornehmen zu können.</caaml:snowpackStructureComment>
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      <caaml:travelAdvisoryComment>Die Kombination aus Neuschneefällen der vergangenen Tage, dem nun stark auflebenden Wind in der Höhe samt einem markanten Temperaturabfall hat die Lawinengefahr im Hochgebirge ansteigen lassen. &#xd;
Dies trifft speziell für die neuschneereichen Regionen des Landes zu. Dazu zählen die südlichen Ötztaler und Stubaier Alpen, die Zillertaler Alpen, die östlichen Nordalpen, die Kitzbüheler Alpen sowie Osttirol. Insbesondere dort muss oberhalb der Waldgrenze auf frische Triebschneeansammlungen, vermehrt im kammnahen südexponierten Steilgelände, aber auch in Rinnen und Mulden geachtet werden. Es reicht häufig schon geringe Zusatzbelastung aus, um diese frischen Triebschneepakete zu stören und Schneebrettlawinen auszulösen. Mit etwas Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr lassen sich solche Gefahrenstellen derzeit recht gut erkennen.&#xd;
Als weitere Gefahr sollte speziell im schneereichen südlichen Osttirol sowie den östlichen Nordalpen und Kitzbüheler Alpen auf Gleitschneelawinen geachtet werden. Gefährdet sind steile Grashänge in tiefen und mittleren Höhenlagen. Gleitschneelawinen kündigen sich meist durch Risse in der Schneedecke an. Bereiche unterhalb solcher Risse sollten daher möglichst gemieden werden.</caaml:travelAdvisoryComment>
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