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      <caaml:comment>Die Gefahr nimmt mit der angekündigten Wetterbesserung relativ rasch ab. Vorerst betrifft das den Triebschnee, in Folge dann auch den Gleitschnee.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Gleitschneelawinen auf steilen Wiesenhängen, Triebschnee oberhalb der Waldgrenze beachten!</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Bergwetter vom 23.10.2014: Tief winterliche Verhältnisse im Gebirge. Bis zum Nachmittag schneit es insbesondere in den Nordalpen noch recht kräftig, es kommen insbesondere in den Kitzbüheler Alpen noch Alpen 20 bis 40 cm Neuschnee dazu. Am Westlichen Hauptkamm und später auch in den Lechtaler Alpen werden die Schneeschauer am Nachmittag deutlich schwächer und auch der Wind lässt von Westen her nach. Temperatur in 2000m -4 Grad, in 3000m -7 Grad. Starker bis stürmischer Nordwestwind, im Laufe des Nachmittag von Westen her abschwächend und drehend auf Nordost.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Während der vergangenen 48 Stunden hat es in Nordtirol oberhalb etwa 1000m verbreitet zwischen 50cm und 100cm geschneit. Im Arlberggebiet, Außerfern und den Nordalpen waren es lokal bis knapp 150cm! Dieser Neuschnee wurde bei kälter werdenden Temperaturen massiv verfrachtet. Mögliche Bruchflächen für Schneebrettlawinen finden sich derzeit einzig innerhalb des Neuschneepaketes in Form von Schichtgrenzen zwischen eher lockeren und gebundenen Schichten, die durch unterschiedliche Windverhältnisse entstehen können. Schwachschichten auf Altschnee im hochalpinen Gelände existieren nicht. &#xd;
Auf dem relativ warmen Boden kann zudem der Neuschnee auf steilen Wiesenhängen leicht abgleiten.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Mit verbreitet ergiebigen Neuschneefällen, stürmischem Wind und kalten Temperaturen gibt der Winter ein erstes, kräftiges Lebenszeichen von sich. Dies wirkt sich auch auf die Lawinengefahr aus, die kurzfristig in den neuschneereichen Regionen durchwegs als kritisch zu beurteilen ist. &#xd;
Man muss derzeit mit zwei Hauptproblemen rechnen:&#xd;
Einerseits bilden sich oberhalb der Waldgrenze durch den stürmischen Wind umfangreiche Triebschneeansammlungen. Die Kombination aus derzeit noch sehr intensiven Neuschneefällen samt den Schneeverfrachtungen führt mitunter zu einer derart großen Belastung der Schneedecke, dass  in extrem steilen, kammnahen Windschattenhängen zumindest während des Vormittags auch mit spontanen Lawinenabgängen zu rechnen ist. Mit Abschwächung der Schneefälle im Tagesverlauf nimmt diese Gefahr dann rasch ab. Was bleibt sind Triebschneeansammlungen, die vom Tourengeher und Variantenfahrer (in den Gletscherskigebieten) zumindest noch am Freitag und Samstag zu stören sein werden. Dies betrifft v.a. sehr steiles Gelände hinter ausgeprägten Geländekanten. Je höher man unterwegs ist, desto leichter lassen sich dort Schneebrettlawinen auslösen. Mit etwas Erfahrung sind diese Gefahrenbereiche gut zu erkennen.&#xd;
Weiters werden wir spätestens ab heute auf steilen Wiesenhängen in den neuschneereichen Gebieten vermehrt Gleitschneelawinen beobachten können. Wanderwege und Straßenabschnitte können dadurch kurzfristig gefährdet sein. Man erkennt diese Gefahrenbereiche meist an Rissen in der Schneedecke, die sich vor deren Abgang auftun.</caaml:travelAdvisoryComment>
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