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      <caaml:comment>Relativ rascher Rückgang der Lawinengefahr.&#xd;
Eine nächste Aktualisierung erfolgt bei neuerlicher Verschärfung der Situation.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Im Hochgebirge kurzfristig auf frischen, störanfälligen Triebschnee achten!</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Allgemeine Wetterlage vom 06.11.2014: Das Frontensystem, das quer über Österreich liegt und von Süden her feuchte Luft an die Ostalpen schaufelt, verlagert sich nur langsam nach Osten. Tirol bleibt in nächster Zeit in der südlichen Strömung, die Luftmasse wird aber ab morgen in Nordtirol trockener, in Osttirol ist es dann mit den großen Regenmengen vorbei.&#xd;
Bergwetter vom 06.11.2014: Dichter Nebel und es schneit die meiste Zeit. Am wenigsten ganz im Westen, wo es vor allem nachmittags schon trockene Phasen gibt. Am meisten fällt im südlichen Osttirol, wo es allerdings bis in mittlere Lagen hinauf regnet. Temperatur in 2000m: im Norden bei -3 bis 0 Grad, südlich des Hauptkamms 0 bis 3 Grad , in 3000m: -2 Grad. Höhenwind: im Hochgebirge noch lebhafter Südwind, sonst eher schwach windig.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>In Osttirol hat es seit vorgestern, in Nordtirol seit gestern zu regnen und zu schneien begonnen. Die Schneefallgrenze ist dabei in Nordtirol relativ rasch in tiefe Lagen gesunken, während in Osttirol meist unterhalb etwa 2400m Regen gefallen ist. In Summe hat es von den Ötztaler Alpen im Westen bis zu den Osttiroler Tauern im Osten in hohen Lagen zumindest 50cm geschneit, wobei in Nordtirol anfangs noch vermehrt der Wind zu Verfrachtungen geführt hat. In Osttirol weht der Wind allerdings weiterhin meist kräftig. Dort dürfte es in hochalpinen Regionen bis zu 100cm geschneit haben. Problembereiche innerhalb der Schneedecke finden sich am ehesten im Neuschnee. Eine massivere aufbauende Umwandlung, der um den 22.10. gebildeten Altschneedecke, ist uns nicht bekannt.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>In den schneereichen Regionen entlang des Alpenhauptkammes, dazu zählen die Ötztaler, Stubaier und Zillertaler Alpen sowie die Osttiroler Tauern und Zentralosttirol haben sich in hohen Lagen störanfällige Triebschneepakete gebildet. Diese sollten insbesondere von den Variantenfahrern in den Gletscherskigebieten beachtet werden. Laut Rückmeldungen aus dem Ötztal können solche Triebschneepakete derzeit leicht durch geringe Belastung gestört werden. Wir raten deshalb während der kommenden Tage, eingewehte, sehr steile Hänge möglichst zu meiden. Mit zunehmender Seehöhe nimmt die Störanfälligkeit der Schneedecke zu.&#xd;
Im südlichen Osttirol sind aufgrund der hohen Schneefallgrenze entsprechend nur hohe Lagen von einer möglichen Lawinengefahr betroffen.&#xd;
Vorsicht: Gerade erst gebildeter Triebschnee kann aufgrund des nachlassenden Windes und des darauf abgelagerten lockeren Neuschnees mitunter schwierig zu erkennen sein.&#xd;
In den neuschneereichen Regionen ist auch auf das Abgleiten von Schnee auf steilen Wiesenhängen zu achten. Dies betrifft aufgrund der gesunkenen Schneefallgrenze vermehrt das südliche Nordtirol.</caaml:travelAdvisoryComment>
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