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      <caaml:comment>Frischer Triebschnee bildet weiterhin die Hauptgefahr. Die nächste Information zur Lawinensituation erscheint morgen, am 13.12.2014.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Frischen Triebschnee in steilen, kammnahen Schattenhängen oberhalb etwa 2500m beachten</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Allgemeine Wetterlage: Ausgehend von einem mächtigen Tiefdruckkomplex über Nordeuropa stellt sich im Alpenraum eine starke und niederschlagsfreie West- bis Südwestströmung ein. In Nordtirol kommt zudem Föhn auf und sorgt für milde Bedingungen. Am Wochenende keine grundlegende Änderung.&#xd;
Bergwetter heute: Stark windige aber sehr sonnige Bedingungen, die Sichtverhältnisse sind in der trockenen Luft sehr gut. Der föhnige Südwestwind sorgt heute für einen stetigen Temperaturanstieg in allen Höhen. Es gibt einige Föhnwolken, die unter Umständen die Gipfel am Hauptkamm einhüllen könnten. Temperatur in 2000m 0 Grad, in 3000m -8 Grad. Starker, am Hauptkamm und auf den klassischen Föhnbergen Nordtirols auch teils stürmischer Wind aus Südwest.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Die Schneeverteilung in Tirol ist recht unterschiedlich. Im Norden des Landes liegt allgemein wenig Schnee, nennenswert ist dieser am ehesten noch in steilen Schattenhängen oberhalb der Waldgrenze. In den Regionen entlang des Alpenhauptkammes, aber auch in Osttirol herrschen oberhalb etwa 2200m bereits recht winterliche Verhältnisse. Auf den Gletschern misst man teilweise bereits Schneehöhen von bis zu 2m. &#xd;
Die Altschneedecke ist allgemein gut verfestigt und recht stabil. Schwachschichten innerhalb der Schneedecke findet man am ehesten in oberflächennahen Schichten, insbesondere in Form von Oberflächenreif. Dieser hat sich v.a. in kammnahen, schattigen Steilhängen in großen Höhen gebildet (Nigg-Effekt) und wurde Anfang der Woche eingeschneit. Nun überlagert zunehmend frischer Triebschnee diese störanfällige Schwachschicht. Weiters kann hochalpin frischer Triebschnee kurzfristig an der Grenzfläche zum darunter befindlichen, lockeren Pulverschnee gestört werden.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Eine mögliche Lawinengefahr beschränkt sich derzeit vor allem auf die Regionen entlang des Alpenhauptkammes sowie auf Osttirol oberhalb etwa 2500m. Dort verfrachtet der immer stärker werdende Südwestwind den Neuschnee von Anfang der Woche. Dieser Triebschnee ist v.a. in steilen, kammnahen Hängen der Ausrichtung WNW über N bis ONO mitunter schlecht mit der Altschneedecke verbunden. Dies hat auch mit eingschneitem Oberflächenreif in kammnahen Steilhängen zu tun. Insbesondere dort reicht geringe Belastung aus, um meist kleine Schneebrettlawinen auszulösen. Allgemein gilt, dass die Hauptgefahr von frisch gebildetem Triebschnee ausgeht, der mit etwas Erfahrung in der Lawinenbeurteilung leicht zu erkennen ist.</caaml:travelAdvisoryComment>
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