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      <caaml:comment>Frischer Triebschnee bildet weiterhin die Hauptgefahr. Die nächste Aktualisierung der Lawineninformation erfolgt morgen, am 14.12. um 07:30 Uhr</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Entlang des Alpenhauptkammes sowie in Osttirol oberhalb etwa 2500m erhebliche Lawinengefahr</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Allgemeine Wetterlage: Eine milde Südwestströmung beeinflusst weiterhin das Wetter im Alpenraum. An der Alpennordseite ist es föhnig und viel zu mild für die Jahreszeit. An der Alpensüdseite beginnender Wolkenstau. Am Dienstag folgt eine Kaltfront aus Nordwest.&#xd;
Bergwetter heute: Das föhnige und recht windige Bergwetter hält an, Niederschlag ist weiterhin keiner zu erwarten. Hohe Schichtbewölkung sorgt an der Alpennordseite und auf den Osttiroler Bergen für einen Wechsel von sonnigen Phasen und dann wieder diffusen Abschnitten. Ansonsten bleiben die Sichtbedingungen recht passabel und die Berge meist noch nebelfrei. Am Hauptkamm vom Brenner bis zur Silvretta stauen sich von Südtirol her allmählich dichtere Wolken. Temperatur in 2000m um 1 Grad, in 3000m -5 Grad. Durchwegs mäßiger bis starker Wind aus Südwest, in den Tuxer Alpen und am Hauptkamm noch stürmischer Wind.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Problembereiche innerhalb der Schneedecke beschränken sich derzeit auf oberflächennahe Schichten. Einerseits wurde entlang des Alpenhauptkammes in sehr steilen, kammnahen Hängen Oberflächenreif eingeschneit. Seit gestern verfrachtete zum Teil stürmischer Wind den von Anfang letzter Woche gefallenen Neuschnee. Frischer Triebschnee kann somit einerseits auf Oberflächenreif, andererseits an der Schichtgrenze zum darunter befindlichen, lockeren, kalten Pulverschnee gestört werden. Rissbildungen in der Schneedecke sowie Stabilitätsuntersuchungen weisen derzeit auf eine erhöhte Störanfälligkeit der Schneedecke überall dort hin, wo frischer Triebschnee im Steilgelände abgelagert wurde.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Die Lawinengefahr ist aufgrund umfangreicher Verfrachtungen angestiegen und muss oberhalb etwa 2500m zum Teil als erheblich eingestuft werden. Betroffen sind die Regionen entlang des Alpenhauptkammes sowie Osttirol oberhalb etwa 2500m. Dort können speziell im kammnahen, sehr steilen vorwiegend von WNW über N bis O-exponierten Gelände Schneebrettlawinen bereits durch geringe Belastung ausgelöst werden. Die Störanfälligkeit der Schneedecke wurde gestern durch einige Lawinenereignisse, die alle gut ausgegangen sind, sowie durch unsere Stabilitätsuntersuchungen bestätigt. Wir raten deshalb, frisch eingewehten, sehr steilen Hängen möglichst auszuweichen. Der Vorteil: Mit etwas Erfahrung in der Lawinenbeurteilung lassen sich solche Gefahrenstellen derzeit recht gut erkennen.</caaml:travelAdvisoryComment>
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