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      <caaml:comment>Unverändert sollte auch während der kommenden Tage auf kürzlich gebildete Triebschneepakete geachtet werden. Die nächste Aktualisierung der Lawineninformation erfolgt spätestens am kommenden Freitag, den 19.12.2014</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Entlang des Alpenhauptkammes sowie in Osttirol oberhalb etwa 2600m auf frischen Triebschnee achten</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Allgemeine Wetterlage vom 14.12.: Eine milde Südwestströmung beeinflusst weiterhin das Wettergeschehen im Alpenraum. Erst am Montag geht die Föhnsituation in Nordtirol zu Ende. Am Dienstag folgt eine Kaltfront, am Donnerstag eine Warmfront und beide bringen sie Niederschlag bei stark schwankender Schneefallgrenze.&#xd;
Bergwetter vom 14.12.: Das föhnig milde und vom Südwestwind begleitete Bergwetter setzt sich fort. Vom Hauptkamm nordwärts lockert die föhnige Strömung die Wolken zeitweise auf. Hohe Schichtwolken verdecken die Sonne zwar die meiste Zeit, trotzdem bleibt es recht freundlich. Auch in den Osttiroler Bergen noch trocken, der bewölkte Eindruck überwiegt aber. In Südtirol stark bewölkt und am Hauptkamm formiert sich die Wolkenmauer, die die Berggipfel einnebelt und ein paar Schneeflocken auslässt. Temperatur in 2000m 2 Grad, in 3000m -5 Grad. Mäßiger, in den Tuxer Alpen und am Hauptkamm immer noch starker bis stürmischer Wind aus Südwest.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Der Wind und die dadurch bedingten Schneeverfrachtungen sind weiterhin die für die Lawinengefahr bestimmenden Elemente. Stabilitätsuntersuchungen, Rissbildungen und Lawinenabgänge verdeutlichten während der vergangenen Tage die erhöhte Störanfälligkeit frischer Triebschneepakete. Inzwischen hat sich die Schneedecke wieder etwas stabilisiert, bleibt jedoch insbesondere noch in hochalpinen Gebieten störanfällig. Mitunter können Schneebretter noch durch geringe Belastung ausgelöst werden, vermehrt im kammnahen, sehr steilen Gelände oberhalb etwa 3000m, wo sich vor ca. 10 Tagen vermehrt Oberflächenreif abgelagert hatte. Die Altschneedecke ist meist recht stabil. In den schneearmen Regionen beobachtet man jedoch inzwischen vermehrte aufbauende Umwandlung im Bereich von Regenkrusten.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Eine mögliche Lawinengefahr ist derzeit v.a. in den Regionen entlang des Alpenhauptkammes sowie in Osttirol oberhalb etwa 2600m zu beachten. Dort hat während der vergangenen zwei Tage zum Teil stürmischer Wind viel Schnee verfrachtet und in Windschattenhängen Triebschneeansammlungen gebildet. Diese sind besonders im schattigen sowie nach Osten ausgerichteten, sehr steilen Gelände oberhalb etwa 2600m zu stören, wobei die Störanfälligkeit mit zunehmender Seehöhe zunimmt. Aufpassen heißt es dabei vermehrt im kammnahen, sehr steilen Gelände sowie in Rinnen und Mulden bzw. allgemein hinter Geländekanten. Wir raten deshalb weiterhin, sehr steiles, frisch eingewehtes Gelände in großen Höhen möglichst zu meiden.</caaml:travelAdvisoryComment>
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