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      <caaml:comment>Während der kommenden Tage sollten sehr steile, eingewehte Bereiche möglichst gemieden werden.&#xd;
Eine Aktualisierung erfolgt bei den nächsten größeren Schneefällen. Tägliche Berichte werden ab einem markanten Wintereinbruch erstellt.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Triebschneeansammlungen in großen Höhen beachten!</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Alpinwetter vom 01.12.2015: Sturm und Regen oder Schneefall sorgen für sehr unwirtliche Bedingungen am und nördlich des Hauptkammes. Die Sicht ist zudem stark beeinträchtigt durch Nebel. Schneefallgrenze um 2000m. Neuschneemengen um 10 cm, max. 15 cm am Arlberg. In den Südalpen kaum Niederschlag aber auch Sturm und schlechte Sicht. Nachts auf Mittwoch deutliche Entspannung und Wetterbesserung. Temperatur in 2000m: 0 Grad, in 3000m: -4 Grad. Stürmischer Nordwestwind, tagsüber leichte Entspannung. Kommende Nacht deutliche Windabschwächung.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>In weiten Teilen Tirols liegt noch zu wenig Schnee, um im Gelände vernünftig unterwegs zu sein. Am ehesten ist dies in den Regionen im Westen des Landes sowie im vergletscherten Gelände möglich, wo allerdings wiederum auf die geringe Spaltenüberdeckung zu achten ist.&#xd;
Entscheidend ist derzeit der frisch gebildete Triebschnee in großen Höhen, dessen Störanfälligkeit mit zunehmender Seehöhe allgemein zunimmt. Als Schwachschichten kommen einerseits überwehter Neuschnee, andererseits eine dünne kantige Schicht unterhalb einer dünnen Kruste v.a. oberhalb etwa 2600m im Sektor WNW über N bis ONO in Frage. Hochalpin, also oberhalb von 3000m, können aufbauend umgewandelte Schwachschichten zusätzlich auch in südlich ausgerichteten Hängen vorhanden sein. Dazu fehlen uns derzeit jedoch noch Schneedeckenuntersuchungen.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Oberhalb etwa 2600m herrscht im Westen des Landes sowie in den Regionen entlang des Alpenhauptkammes erhebliche Lawinengefahr. Dies hat mit den Schneeverfrachtungen durch den starken Wind sowie dem deutlichen Temperaturanstieg samt Regen bis teilweise 2700m hinauf zu tun. Die Hauptgefahr geht somit von kürzlich gebildeten Triebschneeansammlungen aus, welche bereits durch geringe Belastung gestört werden können. Wegen der geringen Schneehöhe konzentrieren sich Gefahrenstellen derzeit meist auf sehr steile Rinnen und Mulden sowie auf sehr steile Bereiche hinter Geländekanten, während benachbarte Bereiche häufig abgeblasen sind bzw. allgemein noch zu wenig Schnee liegt. Im vergletscherten Gelände sind Gefahrenstellen hingegen vergleichsweise häufiger anzutreffen. &#xd;
Da in der Schneedecke zumindest im Sektor WNW über N bis ONO oberhalb etwa 2600m teilweise auch ausgeprägtere Schwachschichten vorhanden sind, muss vorerst von einer längerfristigen Störanfälligkeit der Schneedecke ausgegangen werden.</caaml:travelAdvisoryComment>
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