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      <caaml:comment>Keine Änderung. Weiterhin geringe Lawinengefahr. Die nächste Aktualisierung der Lawineninformation erfolgt bei einer wesentlicher Änderung der Situation, spätestens jedoch am 31.12.2015.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Bis auf Weiteres geringe Lawinengefahr - Tägliche Berichte erst bei Besserung der Schneelage</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Allgemeine Wetterlage und Ausblick: Hochdruckeinfluss und außergewöhnlich milde Luft bestimmen weiterhin das Wetter. Gegen Abend bringt ein schwaches Frontensystem über dem Süden Deutschlands vom Außerfern bis ins Unterland ein paar Wolken.&#xd;
Über die Weihnachtsfeiertage geht es mit ruhigem Hochdruckwetter weiter. Nebel gibt es nur vereinzelt. Lockere Schleierwolken stören kaum. Es bleibt mild. Am Sonntag und zu Wochenbeginn bleibt es sonnig. Mit Südwestwind steigen die Temperaturen weiter an, die Frostgrenze klettert gegen 3000 Meter.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Für die Jahreszeit liegt weiterhin zu wenig Schnee. Überdies ist es viel zu warm. Eine zusammenhängende Schneedecke findet man deshalb einzig in hochalpinen Bereichen sowie teilweise in schattigen, hohen Lagen. Die Schneedecke ist verbreitet spannungsarm. Schattseitig trifft man vermehrt auf eine zunehmend lockere, bis zum Boden hin aufbauend umgewandelte Schneedecke, sonnseitig auf eine durch Schmelzprozesse beeinflusste Schneedecke. In großen Höhen dominiert weiterhin eine vom Wind geprägte Schneeoberfläche. Als Gleitfläche für Schneebrettlawinen kommt am ehesten ein lockeres Fundament unterhalb von alten, harten Triebschneepaketen in schattigen Rinnen in großen Höhen in Frage. Wenn überhaupt, ist mit Rutschen zu rechnen, die in Folge zum Absturz führen können.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Die Lawinengefahr in Tirols Tourengebieten bleibt gering. Es gibt nur ganz vereinzelte Gefahrenstellen. Am ehesten sind diese in extrem steilen, schattigen Rinnen oberhalb etwa 2800m anzutreffen. Dort findet man ältere, harte Triebschneeansammlungen, die in Ausnahmefällen durch große Belastung gestört werden können.&#xd;
Allgemein muss jedoch betont werden, dass die Verletzungsgefahr durch Steine sowie die Spaltensturzgefahr auf Gletschern deutlich höher einzustufen ist, als die Lawinengefahr.&#xd;
An dieser Situation ändert sich vorläufig nichts.</caaml:travelAdvisoryComment>
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