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      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
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      <caaml:comment>Vorerst keine Änderung der Situation. Die nächste Aktualisierung zur Lawinensituation findet spätestens am 04.01.2016 statt.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Unverändert geringe Lawinengefahr - nächste Aktualisierung spätestens am 04.01.2016</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Allgemeine Wetterlage: Aus Westen greift ein Frontensystem auf Österreich über und legt sich an die Alpennordseite, es beendet die trockene, milde Wetterphase der letzten Zeit.&#xd;
Vorschau auf die nächsten Tage: Aus Westen treffen bis weit in die nächste Woche hinein laufend Fronten ein und bringen zumindest den Bergen Nordtirols immer&#xd;
wieder etwas Schnee. Der Samstag verläuft zwar bewölkt, aber zunächst trocken. In der Nacht zum Sonntag setzt wieder Regen und Schneefall ein, es könnte auf Nordtirols Bergen durchaus 10 bis 20 cm Neuschnee geben, unterhalb von rund  1000m ist es Regen. Die nächste Front folgt schon am Montag.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Die Schneehöhen sind weiterhin unterdurchschnittlich und somit die Skitourenmöglichkeiten sowie das Angebot für Variantenabfahrten stark eingeschränkt. Die vergleichsweise besten Bedingungen findet man in hochalpinen Bereichen entlang des Alpenhauptkammes sowie im äußersten Westen Nordtirols.&#xd;
Die Schneedecke ist spannungsarm. Deren Beschaffenheit hängt sowohl von der Höhenlage, als auch von der Exposition ab. In besonnten Hängen unterhalb etwa 3000m findet man eine durch Schmelzprozesse, meist bis in Bodennähe harte Schneeoberfläche, oberhalb etwa 3000m einen mehr oder weniger tragfähigen Schmelzharschdeckel, darunter eine meist aufbauend umgewandelte Schicht aus kantigen Kristallen. In Schattenhängen dominiert hingegen eine lockere, aufbauend umgewandelte Schneedecke, die in größeren Höhen häufig von mehr oder weniger tragfähigen Windharschdeckeln überlagert ist. Schneebrettauslösungen sind derzeit einzig im Bereich solcher etwas mächtigeren Windharschdeckel vorstellbar, unter denen sich Schwimmschnee gebildet hat.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Die Lawinengefahr ist und bleibt vorerst gering. Gefahrenstellen, an denen Schneebrettlawinen ausgelöst werden können, sind sehr selten anzutreffen. Am ehesten ist dies in großen Höhen in sehr seilen Rinnen und Mulden schattseitig der Fall. Kleine, harte und alte Triebschneepakete können dort vereinzelt durch große Belastung gestört werden. Allgemein gilt weiterhin, dass die Absturz- und Verletzungsgefahr sowie die Spaltensturzgefahr auf Gletschern höher einzustufen ist, als eine mögliche Lawinengefahr.</caaml:travelAdvisoryComment>
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