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      <caaml:comment>Die Hauptgefahr geht weiterhin von frischen, kleinräumigen Triebschneepaketen aus. Die nächste Aktualisierung der Lawinensituation erfolgt spätestens am 05.01.2016.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Im Westen auf kleinräumige, frische Triebschneepakete in hohen Lagen achten</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Allgemeine Wetterlage: Tirol liegt in lebhafter Westströmung, die heute vorübergehend trockener wird, ehe die nächste Störung quert. Auch die Tage danach zieht eine Störung nach der anderen durch und die Westströmung wird in der zweiten Wochenhälfte stürmisch.&#xd;
Bergwetter heute: Die Schneeschauer klingen am Vormittag ab, Wolken und Nebel bilden sich zurück, vor allem im Hochgebirge kommt die Sonne durch, an den Berghängen bleibt Nebel teilweise länger lästig. Gegen Abend erneut Wolkenaufzug. Winterlich kalt. Temperatur in 2000m: -5 Grad , in 3000m: -10 Grad. Mäßiger bis lebhafter Höhenwind von Nordwest auf Südwest drehend.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Während der vergangenen 24 Stunden hat es in Tirol häufig bis in die Täler geschneit. Die größten Neuschneemengen registrierte das Arlberggebiet mit bis zu 25cm. Ansonsten waren es im Westen Nordtirols meist 15cm mit abnehmender Tendenz Richtung Osten. Teilweise wehte während des Schneefalls lebhafter Wind vorwiegend aus nördlicher und westlicher Richtung, sodass es in größeren Höhen zu Verfrachtungen kam. Frische Triebschneepakete lagern in geschützten Schattenhängen teilweise auf lockeren, aufbauend umgewandelten Kristallen, die als Gleitfläche für Schneebrettlawinen in Frage kommen. In besonnten Hängen ist einzig im unmittelbarem Kammbereich eine Störung von frischem Triebschnee, der auf lockerem Neuschnee lagert, denkbar - und dies auch nur in großen Höhen.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Die Lawinengefahr bleibt vorerst im Großteil des Landes gering. Einzig im Arlberggebiet ist die Gefahr aufgrund des verhältnismäßig größeren Neuschneezuwachses leicht angestiegen. Dort herrscht oberhalb etwa 2200m mäßige Lawinengefahr. Aufpassen heißt es dort v.a. auf frisch gebildete, kleinräumige Triebschneepakete, vermehrt im sehr steilen, schattigen Gelände in Kammnähe sowie in Rinnen und Mulden. Wintersportler können diese kleinen Gefahrenbereiche leicht erkennen. Dennoch, es reicht mitunter geringe Belastung, um Rutsche auszulösen. Zu beachten ist dabei v.a. die Mitreiß- und Absturzgefahr im extrem steilen Gelände. Ähnlich schaut es im hochalpinen Gelände der Regionen Silvretta-Samnaun sowie der Südlichen Ötztaler und Stubaier Alpen aus, wo auch auf frische Triebschneepakete zu achten ist. Aufgrund der geringeren Neuschneemengen sind diese kleiner. Zudem werden aus besonnten, felsdurchsetzten Hängen heute vereinzelt harmlose Lockerschneelawinen zu beobachten sein.</caaml:travelAdvisoryComment>
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