<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<caaml:Bulletin xmlns:caaml="http://caaml.org/Schemas/V5.0/Profiles/BulletinEAWS" xmlns:gml="http://www.opengis.net/gml" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://caaml.org/Schemas/V5.0/Profiles/BulletinEAWS http://caaml.org/Schemas/V5.0/Profiles/BulletinEAWS/CAAMLv5_BulletinEAWS.xsd" gml:id="InformationBulletinDeID2171" xml:lang="de">
  <caaml:metaDataProperty>
    <caaml:MetaData>
      <caaml:dateTimeReport>2016-12-07T21:00:00+01:00</caaml:dateTimeReport>
      <caaml:srcRef xlink:href="OpIDLwdTirol"/>
      <caaml:comment>Patrick Nairz</caaml:comment>
    </caaml:MetaData>
  </caaml:metaDataProperty>
  <caaml:validTime>
    <caaml:TimeInstant>
      <caaml:timePosition>2016-12-07+01:00</caaml:timePosition>
    </caaml:TimeInstant>
  </caaml:validTime>
  <caaml:bulletinResultsOf>
    <caaml:BulletinMeasurements>
      <caaml:extFiles>
        <caaml:ExtFile gml:id="BulletinPhoto">
          <caaml:fileReferenceURI>https://lawine.tirol.gv.at/data/fotos/2015_schattiger_Hang_wenig_Schnee.jpg</caaml:fileReferenceURI>
        </caaml:ExtFile>
      </caaml:extFiles>
      <caaml:comment>Das Altschneeproblem bleibt vorerst bestehen, auch wenn die Spannungen innerhalb der Schneedecke aufgrund des stabilen Hochdruckwetters langsam abgebaut werden.</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Altschneeproblem vermehrt in Schattenhängen oberhalb etwa 2600m</caaml:highlights>
      <caaml:dangerPatterns>
        <caaml:DangerPattern>
          <caaml:type>DP1</caaml:type>
        </caaml:DangerPattern>
        <caaml:DangerPattern>
          <caaml:type>DP6</caaml:type>
        </caaml:DangerPattern>
      </caaml:dangerPatterns>
      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Wetterlage vom 07.12.2016: &#xd;
Ein Hoch liegt quer über Mitteleuropa. Oberhalb der Talinversion sickert noch mildere Luft nach Tirol. Das Hoch wird voraussichtlich von Sonntag auf Montag nur kurz durchbrochen.</caaml:wxSynopsisComment>
      <caaml:avActivityHighlights></caaml:avActivityHighlights>
      <caaml:avActivityComment></caaml:avActivityComment>
      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Unsere Schneedeckenuntersuchungen zeigen ein recht klares Bild: Verbreitet findet man - beginnend von etwa 2000m aufwärts - eine Abfolge von Krusten und lockeren, kantigen Kristallen. Anfangs handelt es sich um wenige, derzeit spannungsarme und gering mächtige Schichten. Oberhalb etwa 2600m nimmt die Schneehöhe v.a. in den Regionen entlang des Alpenhauptkammes deutlich zu. Ab dann beginnt ein mögliches Altschneeproblem für den Wintersportler. Vermehrt ist dies im Sektor WNW über N bis ONO der Fall. In den übrigen Expositionen beobachtet man zwar auch beginnende bzw. bereits fortgeschrittene aufbauende Umwandlung im Bereich von Krusten. Meist sind dort jedoch die darüber gelagerten Schichten so massiv vom Wind - sehr steil und südseitig auch von der Sonne geprägt - dass derzeit Auslösungen durch Wintersportler als weniger wahrscheinlich gelten.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Eine mögliche Lawinengefahr ist derzeit oberhalb etwa 2600m zu beachten. Dies gilt v.a. für die Regionen entlang des Alpenhauptkammes. Vermehrt betroffen sind Steilhänge der Exposition WNW über N bis ONO. Dort lässt sich die Schneedecke mitunter noch durch geringe Belastung stören. Grund dafür ist ein Altschneeproblem mit meist mehreren, in der Schneedecke eingelagerten Schwachschichten. Es handelt sich um ein heimtückisches und auch für den erfahrenen Wintersportler schwierig einschätzbares Problem. Am vergleichsweise ungünstigsten erscheint die Situation im vergletscherten Gelände in den Südlichen Ötztaler und Stubaier Alpen. Dort wurden während der vergangenen Woche noch einige spontane Schneebrettabgänge aufgrund starken Windeinflusses samt Verfrachtungen beobachtet.&#xd;
Neben dem Altschneeproblem ist hochalpin und kammnah kleinräumig auch noch auf kürzlich gebildete Triebschneepakete zu achten.</caaml:travelAdvisoryComment>
    </caaml:BulletinMeasurements>
  </caaml:bulletinResultsOf>
  <caaml:locRef xlink:href="AT7"/>
</caaml:Bulletin>