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      <caaml:comment>Unverändert ungünstige Situation für den Wintersportler, ganz speziell im schattigen Steilgelände oberhalb etwa 2000m! Ab morgen, dem 05.01. beginnen wir mit der täglichen Berichterstattung!</caaml:comment>
      <caaml:highlights>Mit Schneefall und Sturm Anstieg der Lawinengefahr</caaml:highlights>
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      <caaml:wxSynopsisHighlights>Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck</caaml:wxSynopsisHighlights>
      <caaml:wxSynopsisComment>Allgemeine Wetterlage: Der Alpenraum gerät in den Einflussbereich eines markanten Sturmtiefs über der Ostsee. Eine damit in Verbindung stehende Kaltfront uns heute im Tagesverlauf und bringt nun den Winter nach Nordtirol.&#xd;
Wetter heute: Von Norden her breiten sich Schneefälle unter Verstärkung am Nachmittag immer mehr auf Nordtirol aus, auch in den nördlichen Teilen Süd- und Osttirol schneit es bis zum Abend immer häufiger. Es kehren über Nacht tief winterliche Wetterverhältnisse ein mit starkem Schneefall bis in alle Niederungen Nordtirols. Bis in die Morgenstunden ist auf den Bergen eine Neuschneehöhe von 30 bis 70 cm zu erwarten. Auch in Osttirol und in Südtirol schneit es über Nacht bis in die Täler, vor allem in den nördlichen Teilen hin zur Grenze zu Nordtirol, wenn auch deutlich weniger stark. Tiefstwerte: -8 bis -4 Grad. Im Süden wird es auch in den Niederungen stürmisch.</caaml:wxSynopsisComment>
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      <caaml:snowpackStructureHighlights>Schneedeckenaufbau</caaml:snowpackStructureHighlights>
      <caaml:snowpackStructureComment>Die Schneehöhen sind für die Jahreszeit im ganzen Land noch stark unterdurchschnittlich bei einer bis zum heutigen Tag eher spannungsarmen Schneedecke. Eine zusammenhängende Schneedecke findet man in besonnten Hängen meist erst oberhalb etwa 2300m-2600m, schattseitig oberhalb etwa 2000m-2200m. Innerhalb der Altschneedecke gibt es mehrere Schwachschichten aus lockeren Kristallen, die zwischen harten Krusten eingebettet sind. Mit den vorhergesagten und teilweise bereits begonnenen Neuschneefällen bildet sich über diesen Schwachschichten nun das für eine Lawinenauslösung notwendige &quot;Brett&quot;. Aufgrund unserer Stabilitätsuntersuchungen muss vielerorts von einer hohen Störanfälligkeit der Schneedecke ausgegangen werden.&#xd;
Auch frischer Triebschnee kann auf bisher aperen Flächen zum Problem werden. Als Schwachschichten kommen dort entweder während des Schneefalls eingelagerter, lockerer Neuschnee oder aber vorhergesagter Graupel in Frage.&#xd;
In großen Höhen lässt sich die Altschneedecke aufgrund meist ausgeprägter Windkrusten tendenziell nicht so leicht stören.</caaml:snowpackStructureComment>
      <caaml:travelAdvisoryHighlights>Beurteilung der Lawinengefahr</caaml:travelAdvisoryHighlights>
      <caaml:travelAdvisoryComment>Schneefall, stürmischer Wind und kalte Temperaturen lassen die Lawinengefahr spätestens ab den Abendstunden zum Teil markant ansteigen. Wir haben es dann neben einem Altschneeproblem auch mit einem Triebschneeproblem zu tun.&#xd;
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Das Altschneeproblem betrifft ganz besonders schattiges Steilgelände oberhalb etwa 2000m. Dort muss aufgrund des derzeitigen Schneedeckenaufbaus davon ausgegangen werden, dass frische Triebschneepakete mitunter sehr leicht bereits durch einen einzelnen Wintersportler ausgelöst werden können. Bei Intensivierung der Schneefälle, was während der Abendstunden der Fall sein wird, rechnen wir schattseitig teilweise auch mit meist noch kleineren, spontanen Lawinenabgängen. &#xd;
Das Altschneeproblem tritt vermehrt im Nordsektor auf, muss jedoch oberhalb etwa 2400m auch im West- und Ostsektor beachtet werden.&#xd;
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Zusätzlich kann sich vermehrt oberhalb der Waldgrenze hinter Geländekanten ein frisches Triebschneeproblem ausbilden. Es betrifft alle Hangrichtungen, v.a. jedoch den Sektor O über S bis W.</caaml:travelAdvisoryComment>
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